Andreas Steppuhn, MdL
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01.05.2017, AfA Sachsen-Anhalt

Steppuhn: Billiglöhne dürfen keine Zukunft im Land haben

Billiglöhne und prekäre Beschäftigungsverhältnisse dürfen keine Zukunft haben. Dieses forderte der Landeschef des SPD-Arbeitnehmerflügels ( SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen – AfA ) in Sachsen-Anhalt Andreas Steppuhn auf der gemeinsamen Maiveranstaltung von DGB, Arbeiterwohlfahrt und SPD in Quedlinburg.

Andreas Steppuhn, zugleich auch Stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt erklärte:

In einem modernen und reichen Land dürfen Billiglöhne und prekäre Beschäftigungsverhältnisse keine Zukunft haben. Wer Armut bekämpfen will, der muss sich für gute Löhne einsetzen. Ziel muss es u.a. sein, den gesetzlichen Mindestlohn nach oben weiterzuentwickeln. Wer den ganzen Tag arbeiten geht, muss von seiner Hände Arbeit auch leben könne, ohne noch beim Jobcenter aufzustocken. Gute Löhne sind zugleich ein wirksamer Beitrag gegen Altersarmut.

Steppuhn unterstützte zugleich die Forderung der DGB – Gewerkschaften zu mehr Tarifverträgen zu kommen, und diese für allgemeinverbindlich zu erklären. Dieses gilt insbesondere für Bereiche – wie die Pflegebranche. Hier ist es höchste Zeit für einen allgemein gültigen Tarifvertrag.

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