Andreas Steppuhn, MdL
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04.09.2019, Andreas Steppuhn

SPD-Politiker, Experten und Bürger diskutieren über Waldschäden

Reges Interesse und volles Haus: Am gestrigen Dienstag diskutierten im Rahmen der Veranstaltunsreihe “Fraktion vor Ort” Andreas Steppuhn und Jürgen Barth von der SPD-Landtagsfraktion, Experten und interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Situation in den Wäldern des Landes mit einem besonderen Blick auf den Harz.

Rund 80 Gäste begrüßten der Quedlinburger Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn und Fraktions-Umweltexperte Jürgen Barth am gestrigen Dienstag, 3. September, in Güntersberge, um über das Waldsterben im Harz zu sprechen. Neben dem Personalmangel in den Forsten wurde von den Gästen die ausbaufähige Kommunikation des Umweltministeriums angesprochen.

“Sturmschäden, Eichenprozessionsspinner, Borkenkäfer und Dürren machen unseren öffentlichen Wäldern und den Forsten in privater Hand zu schaffen. Lösungsvorschläge gibt es: Wir brauchen Mischwälder statt Monokulturen, um die Risiken zu streuen. Öffentliche Investitionen in die Forstwirtschaft sind notwendig.”, erläuterte Andreas Steppuhn im Anschluss.

Die Zeiten, in der Fichten als schnellwachsendes und preiswertes Holz zulasten des Ökosystems angebaut wurden, müssen vorbei sein. “Es muss in der Gesellschaft ankommen, das die ökologische Leistung des Waldes vergütet wird.”, so Jürgen Barth.

Ein Dank gilt den anwesenden Experten Prof. Dr. rer. silv. Michael Gunter Müller (TU Dresden), Franz Prinz zu Salm-Salm (Waldbesitzerverband) und Michèl Eggert (IG BAU), die durch ihren Sachverstand die Diskussionsrunde bereicherten.

Blick in den Veranstaltungsraum im Berghotel „Glück Auf“

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