Andreas Steppuhn, MdL
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Wettbewerb

03.08.2020, Wettbewerb

Wettbewerb „Pro Engagement“ zeichnet Inklusionsprojekte am Arbeitsplatz aus – SPD-Politiker Andreas Steppuhn wirbt um Teilnahme

Der SPD-Politiker Andreas Steppuhn, der Quedlinburg und den Harz im Magdeburger Landtag vertritt, informiert über den Landeswettbewerb „Pro Engagement“, der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auszeichnet, die sich bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung besonders verdient gemacht haben. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten und wird seit 2010 vergeben. Eine postalische Bewerbung ist bis zum 25. September 2020 möglich.

„Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Berufs- und Arbeitsalltag ist ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt.“, so Andreas Steppuhn, der für die SPD-Fraktion im Landtag als arbeitsmarktpolitischer Sprecher aktiv ist.

„Mit dem Preis, für den sich private beschäftigungspflichtige und nicht beschäftigungspflichtige, aber auch öffentliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bewerben können, soll das Thema Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ins Rampenlicht gerückt werden. Für die Beteiligten ist ein erfolgreiches Zusammenarbeiten von Menschen mit und ohne Handicap häufig gelebte Normalität, aber gesamtgesellschaftlich braucht es mehr Bewusstsein dafür, dass auch Menschen mit Behinderung in vielen Berufen aktiv sind.“, betont Steppuhn weiter.

Die für die Bewerbung nötigen Unterlagen können unter www.pro-engagement.sachsen-anhalt.de/ abgerufen werden. Sie können anschließend per geschlossenem Umschlag unter dem Vermerk „Pro Engagement“ an den Landesbehindertenbeauftragten in der Turmschanzenstraße 25, 39114 Magdeburg gesendet werden.

28.07.2020, Andreas Steppuhn, Wettbewerb

Andreas Steppuhn informiert über Kultur-Sonderförderung im ländlichen Raum

Professionelle Kulturschaffende in den freien darstellenden Künsten, die sich in ihren Projekten auf den ländlichen Raum konzentrieren, können sich über das Programm „Performance Exchange“, das von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert wird, ab 01. August 2020 für Zuwendungen von bis zu 3.000 Euro bewerben. Darüber informiert der SPD-Landtagsabgeordnete für Quedlinburg und den Harz Andreas Steppuhn.

„In diesen nicht einfachen Zeiten steht unsere professionelle Kulturlandschaft im Harz vor sehr großen Herausforderungen. Es ist wichtig, dass unsere reichhaltigen kulturellen Angebote die Pandemiezeiten überstehen, weshalb ich dieses Förderprogramm sehr begrüße. Ich möchte freie darstellende Künstlerinnen und Künstler ausdrücklich ermutigen, sich um die Gelder zu bewerben.“, so SPD-Politiker Andreas Steppuhn.

Das Förderprogramm richtet sich an Projekte, die zwischen September und Oktober dieses Jahres geplant sind. Neben der finanziellen Unterstützung besteht auch die Möglichkeit der Hilfestellung bei der Realisierung der Vorhaben.

„Für die Bewerbung muss eine einseitige Projektskizze eingereicht werden. Nähere Informationen hierzu finden sich unter https://darstellende-kuenste.de/de/service/ausschreibungen/2938-bfdk-performing-exchange-sonderfoerderung-fuer-vermittlungsansaetze-und-publikumsbegegnungen-in-laendlichen-raeumen.html. Fragen werden per E-Mail unter vermittlung@darstellende-kuenste.de beantwortet.“, erklärt Andreas Steppuhn abschließend.

25.05.2020, Wettbewerb

SPD-Abgeordneter Andreas Steppuhn informiert über den Deutschen Betriebsräte-Preis

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn wirbt angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Berufsalltag dafür, am diesjährigen Deutschen Betriebsräte-Preis des Bund-Verlages teilzunehmen. Dieser will Lösungsansätze für die Einschränkungen durch das Virus auszeichnen und zielt dabei auf eine Stärkung der Betriebsräte ab.

„Schon in normalen Zeiten sind Betriebsräte ein elementarer Bestandteil des Arbeitsalltages. Als gewählte Interessenvertretung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen und Betrieben leisten sie wichtige Arbeit. Aktuell zeigt sich die tragende Rolle der Betriebsräte mehr denn je: Viele Arbeitsprozesse sind großen Einschränkungen unterworfen. Arbeitnehmer wurden in die Kurzarbeit geschickt oder müssen im Home-Office arbeiten, vieles findet nur noch im digitalen Raum statt.“, so Andreas Steppuhn, der den Harz im Landtag vertritt und dort arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist.

Wie der SPD-Politiker weiter sagt, ist eine Bewerbung bis zum 31. August 2020 online möglich: „Teilnehmen können einzelne Betriebsratsmitglieder, aber auch ganze Gremien. Die Jury wird Gewinnerprojekte dann unter verschiedenen Gesichtspunkten auswählen, wozu etwa die Teamleistung und der Innovationsgrad gehören.“

Mehr dazu: https://www.bund-verlag.de/betriebsrat/deutscher-betriebsraete-preis/Bewerbung-Corona-Preis

18.05.2020, Andreas Steppuhn, Wettbewerb

Andreas Steppuhn wirbt für Sachsen-Anhalts Innovationspreis

„Diese Zeit braucht kluge Köpfe“, so lautet das Motto des vom Wirtschaftsministerium des Landes Sachsen-Anhalt ausgeschriebenen Hugo-Junkers-Preises, der innovative Projekte und Ideen zwischen Altmark und Burgenlandkreis sucht und mit insgesamt 80.000 Euro auszeichnet. Der SPD-Landespolitiker und Harzer Abgeordnete im Magdeburger Landtag Andreas Steppuhn wirbt für eine Teilnahme.

„Mit dem nach dem Dessauer Flugzeugingenieur Hugo Junkers benannten Innovationspreis möchte das Land Sachsen-Anhalt Gründer, Erfinder, Unternehmer und Wissenschaftler auszeichnen, die mit kreativen Ideen und mutigen Projekten unsere Wirtschaft in Sachsen-Anhalt voranbringen.“, so Andreas Steppuhn, der auf den jüngst gestarteten Bewerbungszeitraum vom 18. Mai bis 1. Oktober 2020 verweist.

„Die Bewerberinnen und Bewerber durchlaufen ein Jury-Verfahren, wobei die Bewerbung aus wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und handwerklicher Sicht beurteilt wird. Letztlich winken Preisgelder in Höhe mehrerer tausend Euro, die den Gewinnerinnen und Gewinnern zusätzliche Schubkraft bei ihren Unternehmungen geben werden.“, erklärt der SPD-Politiker weiter.

Der Preis, zu dem weitere Informationen unter https://www.hugo-junkers-preis.de/wettbewerb/infos-zum-wettbewerb eingeholt werden können, wird nunmehr seit knapp 30 Jahren vergeben. Im letzten Jahr wurden aus rund 80 Bewerbungen in vier Kategorien Gewinnerprojekte ausgewählt.

Eine historische Aufnahme des Bundesarchives, Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Bundesarchiv_Bild_102-08683,_Hugo_Junkers_mit_Mitarbeitern.jpg)

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