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16.12.2015, Tafeln

Zerbster Tafel erhält von REWE Drogerieartikel und Lebensmittel als Zusatzspende

Link_Bild_TafelnImmer mehr Menschen in Sachsen-Anhalt verfügen über so wenig Geld im Monat, dass sie sich Produkte des täglichen Bedarfs nicht mehr leisten können. Ihnen helfen die Tafeln – und REWE unterstützt sie dabei: Die Vertriebsregion Ost des Lebensmittelhändlers REWE spendet Drogerieartikel und langhaltbare Lebensmittel im Wert von mehr als 16.500 Euro an den Landesverband der Tafeln in Sachsen-Anhalt e. V. Einen Teil der Waren erhielt jetzt die Zerbster Tafel. Der Landesvorsitzende der Tafeln in Sachsen-Anhalt Andreas Steppuhn übergab heute einen Teil der Zusatzspende in Zerbst an die dortige Leiterin Ute van Tulden.

Andreas Steppuhn bedankte sich bei der REWE Region Ost recht herzlich für die großzügige Sachspende. „Diese Spende kommt zur rechten Zeit. Wir werden damit zielgerichtet Kinder aus bedürftigen Familien vorweihnachtlich beschenken. Dabei werden auch Kinder aus Flüchtlingsfamilien einbezogen“, so Steppuhn. „Die Arbeit der Tafeln ist unerlässlich – gerade jetzt, wo viele in Not geratene Menschen aus dem Ausland nach Deutschland kommen und Hilfe suchen. Wir möchten dazu beitragen, dass die Tafeln weiterhin jedem helfen können, der Hilfe benötigt.“

Unter dem Motto „Gemeinsam Teller füllen.“ hatte REWE im November 2015 bundesweit die Kunden aufgerufen, in den Märkten Spendentüten mit langhaltbaren Lebensmitteln wie Spaghetti, Weinsauerkraut, Tee und Schokolade für je 5 Euro zu kaufen und an die örtlichen Tafeln zu spenden. Das Ziel, Lebensmittel im Gesamtwert von einer Million Euro an mehr als 900 lokalen Tafelinitiativen in Deutschland zu spenden, wurde erreicht und weit überboten. Die REWE Region Ost spendete zusätzlich Windeln, Zahnbürsten, Duschgel, Säfte und weitere dringend benötigte Waren.

REWE gibt bereits seit 1996 täglich Lebensmittel an die Tafeln ab. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Frischeprodukte, die zwar nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können.

Mit einem Umsatz von 16,9 Mrd. Euro (2014), mehr als 90.000 Mitarbeitern und über 3.400 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Region Ost ist ein bedeutender Nahversorger in den sechs Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mehr als 15.500 Mitarbeiter arbeiten in den Märkten, der Verwaltung und Logistik. Der regionale Verwaltungssitz befindet sich im brandenburgischen Teltow. Von den Lagerstandorten Oranienburg, Nossen und Neudietendorf werden die etwa 450 REWE-Märkte der Region beliefert.

24.11.2015, Andreas Steppuhn, Tafeln

Tafeln in Sachsen-Anhalt erhalten von REWE Drogerieartikel und Lebensmittel als Zusatzspende

Link_Bild_TafelnImmer mehr Menschen in Sachsen-Anhalt verfügen über so wenig Geld im Monat, dass sie sich Produkte des täglichen Bedarfs nicht mehr leisten können. Ihnen helfen die Tafeln – und REWE unterstützt sie dabei: Die Vertriebsregion Ost des Lebensmittelhändlers REWE spendet Drogerieartikel und langhaltbare Lebensmittel im Wert von mehr als 16.500 Euro an den Landesverband der Tafeln in Sachsen-Anhalt e. V. Der Landesvorsitzende Andreas Steppuhn und Schatzmeister Kai-Gerrit Bädje nahmen die Waren bei der offiziellen Übergabe am 24. November in Quedlinburg entgegen. In Sachsen-Anhalt gibt es 31 Tafeln samt 100 Ausgabestellen.

Der Landesvorsitzende Andreas Steppuhn bedankte sich bei der REWE Region Ost recht herzlich für die großzügige Sachspende. „Diese Spende kommt zur rechten Zeit. Wir werden damit zielgerichtet Kinder aus bedürftigen Familien vorweihnachtlich beschenken. Dabei werden auch Kinder aus Flüchtlingsfamilien einbezogen“, so Steppuhn.

„Die Arbeit der Tafeln ist unerlässlich – gerade jetzt, wo viele in Not geratene Menschen aus dem Ausland nach Deutschland kommen und Hilfe suchen. Wir möchten dazu beitragen, dass die Tafeln weiterhin jedem helfen können, der Hilfe benötigt. Unsere Kunden haben in den beiden Aktionswochen ‚Gemeinsam Teller füllen.‘ vorgelegt und zehntausende Tüten mit langhaltbaren Lebensmitteln für die lokalen Tafeln gekauft. Die REWE Region Ost spendet zusätzlich Windeln, Zahnbürsten, Duschgel, Säfte und weitere dringend benötigte Waren“, sagt Stefan Hörning, Regionsleiter REWE Ost.

Unter dem Motto „Gemeinsam Teller füllen.“ Hatte REWE im November 2015 bundesweit die Kunden aufgerufen, in den Märkten Spendentüten mit langhaltbaren Lebensmitteln wie Spaghetti, Weinsauerkraut, Tee und Schokolade für je 5 Euro zu kaufen und an die örtlichen Tafeln zu spenden. Das Ziel, Lebensmittel im Gesamtwert von einer Million Euro an mehr als 900 lokalen Tafelinitiativen in Deutschland zu spenden, wurde erreicht. Die Benefizaktion „Gemeinsam Teller füllen.“ ist Teil der REWE Nachhaltigkeitswochen, die die soziale Verantwortung als zentrales Thema haben.

REWE gibt bereits seit 1996 täglich Lebensmittel an die Tafeln ab. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Frischeprodukte, die zwar nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können.

Mit einem Umsatz von 16,9 Mrd. Euro (2014), mehr als 90.000 Mitarbeitern und über 3.400 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Region Ost ist ein bedeutender Nahversorger in den sechs Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mehr als 15.500 Mitarbeiter arbeiten in den Märkten, der Verwaltung und Logistik. Der regionale Verwaltungssitz befindet sich im brandenburgischen Teltow. Von den Lagerstandorten Oranienburg, Nossen und Neudietendorf werden die etwa 450 REWE-Märkte der Region beliefert.

27.10.2015, Tafeln

Tafeln im Land treffen sich in Oschersleben – Flüchtlingspolitik steht im Vordergrund der Landeskonferenz

Link_Bild_TafelnDie 31 Mitgliedstafeln des Landesverbandes der Tafeln in Sachsen-Anhalt treffen sich heute, Dienstag, den 27. Oktober 2015 in Oschersleben zu ihrer turnusmässigen Landeskonferenz.
Die 31 Tafeln im  Land versorgen mit ihren über 100 Ausgabestellen knapp 20 000 bedürftigte Menschen im Land regelmässig mit gespendeten Lebensmitteln und teilweise auch mit warmen Mahlzeiten. Unter ihnen sind nicht nur langzeitarbeitslose ALG-II-Empfänger, sondern zunehmend auch Rentner, die an der Armutsgrenze lebten. Hinzu kommen in immer stärkeren Maße auch Flüchtlinge.

Die Vertreterinnen und Vertreter wollen auf ihrer Landeskonferenz neben Organisationsfragen, auch die verstärkte Einbindung von Ehrenamtlichen in die Arbeit der Tafeln beraten. Auch die Flüchtlingspolitik als ” Herausforderung für die Tafeln ” steht auf der Tagesordnung.

Der Landesvorsitzende der Tafeln in Sachsen-Anhalt Andreas Steppuhn erklärte im Vorfeld der Tagung:

Die wachsende Anzahl der Flüchtlinge die zu den Tafeln vor Ort kommen stellt die Tafeln insgesamt nicht nur vor logistische Herausforderungen, sondern erfordert auch ein höheres Spendenaufkommen. Dieses gilt sowohl für Lebensmittel als auch Geld-, und Sachspenden.

Ferner benötigen die Tafeln auch dringend weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen. Und dieses am besten noch mit Fremdsprachenkenntnissen. Erfreulich ist es, dass bei vielen Tafeln bereits Flüchtlinge mit dabei helfen, Lebensmittel zu sammeln und zu verteilen. Dieses macht deutlich, dass bei den Tafeln Integration nicht nur funktioniert, sondern auch ganz praktisch gelebt wird.

Besonders wichtig ist es, dass die Tafeln auch in zunehmenden Maße von Unternehmen der Ernährungsbranche direkte Spenden erhalten. Nur so können die Tafeln mittelfristig dem gestiegenen Bedarf gerecht werden. Jedes Unternehmen das helfen will, ist willkommen.

Für die Tafeln gilt der Grundsatz. Es werden die Lebensmittel verteilt, die gespendet werden. Und für die Tafeln sind alle Menschen gleich. Egal welcher Herkunft, Nationalität oder Religion. Zwischen den Menschen die zu den Tafeln kommen werden keine Unterschiede gemacht. Hetze, Fremdenhass und Rassismuss haben bei den Tafeln keinen Platz.

12.06.2015, Andreas Steppuhn, Tafeln

Steppuhn: Tafeln in Sachsen-Anhalt stehen vor neuen Herausforderungen

Link_Bild_TafelnDie Tafeln in Sachsen-Anhalt stehen vor neuen Herausforderungen. Hierzu erklärte der Landesvorsitzende der Tafeln in Sachsen-Anhalt Andreas Steppuhn am Freitag, dem 12. Juni 2015, auf dem bundesweiten Tafeltreffen in Augsburg:

„Zunehmende Altersarmut und die stark steigende Anzahl von bedürftigen Flüchtlingen stellen auch die Tafeln in Sachsen Anhalt vor neue Herausforderungen. Um diesem Rechnung zu tragen, benötigen die Tafeln im Land zusätzliche Lebensmittelspenden der Handelsketten, aber ebenso Geldspenden zur Bewältigung ihrer logistischen Aufgaben. Darüber hinaus ist die Unterstützung durch Bürgerinnen und Bürger gefragt, die sich bei den Tafeln ehrenamtlich engagieren. Jeder der hierbei mitmachen will ist willkommen.

Damit die Tafeln ihre Aufgaben erfüllen können, ist neben ehrenamtlichem Engagement immer, ganz besonders im ländlichen Raum, eine entsprechende Unterstützung durch die Kommunalpolitiker vor Ort notwendig. Dies gilt insbesondere für die Bereitstellung von geeigneten Räumlichkeiten für die Arbeit der Tafeln.“

Im Landesverband der Tafeln in Sachsen-Anhalt e.V. sind im Land flächendeckend alle 28 Tafeln organisiert. Hinzu kommen weitere 40 Ausgabestellen, die von den Tafeln versorgt werden.

Der Landesverband der Tafeln in Sachsen-Anhalt ist über tafeln.sachsen-anhalt@andreas-steppuhn.de erreichbar. Spenden zur Unterstützung der Tafelarbeit in Sachsen-Anhalt können gerichtet werden an: Tafeln Sachsen-Anhalt

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