Andreas Steppuhn, MdL
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Andreas Steppuhn

28.05.2020, Andreas Steppuhn

Bürgersprechstunde: SPD-Politiker laden ein

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn und die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Birgit Voigt, laden gemeinsam mit Maik Berger, Landratskandidat für die bevorstehende Landratswahl im Landkreis Harz am 5. Juli, zu einer Bürgersprechstunde nach Quedlinburg ein. Hier besteht die Möglichkeit, insbesondere auch mit dem Landratskandidaten Maik Berger, ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Die Bürgersprechstunde findet am Donnerstag, den 04. Juni, in der Zeit von 16.30 bis 18.00 Uhr, im SPD-Bürgerbüro, Zwischen den Städten 4, in Quedlinburg, statt. Anmeldungen sind unbedingt erforderlich, um die aktuellen Abstandsregelungen zu gewährleisten. Das Abgeordnetenbüro ist unter der Telefonnummer 03946 5280556 zu erreichen.

Darüber hinaus bestehen Kontaktmöglichkeiten auch über die folgenden Kanäle:

Birgit Voigt und Andreas Steppuhn mit Plakaten des Landratskandidaten Maik Berger

22.05.2020, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn wieder am Telefon

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn bietet den Bürgerinnen und Bürgern die nächste telefonische Bürgersprechstunde an. Diese findet am Montag, den 25. Mai, von 16.00 bis 17.30 Uhr statt.

Der Abgeordnete ist dann unter der Telefonnummer (03946) 5280556 zu erreichen. Darüber hinaus ist der SPD-Politiker über folgende Kanäle erreichbar:

18.05.2020, Andreas Steppuhn, Wettbewerb

Andreas Steppuhn wirbt für Sachsen-Anhalts Innovationspreis

„Diese Zeit braucht kluge Köpfe“, so lautet das Motto des vom Wirtschaftsministerium des Landes Sachsen-Anhalt ausgeschriebenen Hugo-Junkers-Preises, der innovative Projekte und Ideen zwischen Altmark und Burgenlandkreis sucht und mit insgesamt 80.000 Euro auszeichnet. Der SPD-Landespolitiker und Harzer Abgeordnete im Magdeburger Landtag Andreas Steppuhn wirbt für eine Teilnahme.

„Mit dem nach dem Dessauer Flugzeugingenieur Hugo Junkers benannten Innovationspreis möchte das Land Sachsen-Anhalt Gründer, Erfinder, Unternehmer und Wissenschaftler auszeichnen, die mit kreativen Ideen und mutigen Projekten unsere Wirtschaft in Sachsen-Anhalt voranbringen.“, so Andreas Steppuhn, der auf den jüngst gestarteten Bewerbungszeitraum vom 18. Mai bis 1. Oktober 2020 verweist.

„Die Bewerberinnen und Bewerber durchlaufen ein Jury-Verfahren, wobei die Bewerbung aus wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und handwerklicher Sicht beurteilt wird. Letztlich winken Preisgelder in Höhe mehrerer tausend Euro, die den Gewinnerinnen und Gewinnern zusätzliche Schubkraft bei ihren Unternehmungen geben werden.“, erklärt der SPD-Politiker weiter.

Der Preis, zu dem weitere Informationen unter https://www.hugo-junkers-preis.de/wettbewerb/infos-zum-wettbewerb eingeholt werden können, wird nunmehr seit knapp 30 Jahren vergeben. Im letzten Jahr wurden aus rund 80 Bewerbungen in vier Kategorien Gewinnerprojekte ausgewählt.

Eine historische Aufnahme des Bundesarchives, Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Bundesarchiv_Bild_102-08683,_Hugo_Junkers_mit_Mitarbeitern.jpg)

17.05.2020, Andreas Steppuhn

Damit es jedes Kind auch digital packt – Soforthilfen für Schulen kommen

Mit einem 500 Millionen Euro Sofortprogramm des Bundes, das durch einen Zuschuss von ca. 14 Millionen Euro des Landes Sachsen-Anhalt aufgestockt wird, wird sichergestellt, dass trotz Corona-Pandemie bald alle Schüler unseres Bundeslandes am digitalen Unterricht teilhaben können.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete, Dr. Eberhard Brecht, und der SPD-Landtagsabgeordnete, Andreas Steppuhn, aus Quedlinburg teilen hierzu mit:

“Am Freitag, dem 15. Mai 2020, haben Bund und Länder eine Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt unterschrieben. Sachsen-Anhalt wird die Mittel bedarfsgerecht den Schulträgern zuweisen. Förderfähig sind Laptops, Notebooks und Tablets, jedoch keine Smartphones. Die Geräte werden von Schulträgern beschafft und als Leihgabe vorwiegend an diejenigen Schülerinnen und Schüler ausgereicht, deren Eltern die Anschaffung der Hardware finanziell schwer fällt.

Natürlich machen Laptop und Tablet nur dann einen Sinn, wenn im elterlichen Haushalt auch ein Internetanschluss vorhanden ist. Deshalb führt die Bundesregierung derzeit Gespräche mit Mobilfunkanbietern, um bestehende Lücken zu schließen.

Weiterhin können die Finanzmittel aus Berlin und Magdeburg auch für die digitale Ausstattung von Schulen verwendet werden. Die erstellten digitalen Inhalte sollen soweit als möglich als Lernmaterialien (Open Educational Resources, OER) frei und kostenlos verfügbar sein. Ergänzend dazu hat der Bund die HPI Schul-Cloud für alle Schulen geöffnet, die bislang über keine eigenen Infrastrukturen für digitalen Unterricht verfügen.

Wir SPD-Abgeordneten aus Quedlinburg haben uns in der Vergangenheit immer wieder dafür eingesetzt, dass gute Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen darf. Gerade in der jetzigen Pandemie-Phase haben wir aber von Lehrern immer wieder das Signal erhalten, dass viele, insbesondere leistungsschwache Schüler besondere Schwierigkeiten haben, sich den geforderten Lernstoff anzueignen. Mit unserer Unterstützung für das  Sofortausstattungsprogramm wollten wir auch diesen Kindern helfen.

Jede Hardware, jede Form von Digitalisierung wird jedoch nur zum Erfolg führen, wenn Schüler, Eltern und Lehrer die angebotenen Möglichkeiten auch motiviert nutzen. Insbesondere die Elternhäuser sind jetzt gefordert, auch unter schwierigen Bedingungen ihren Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen.”

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