Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

17.04.2020, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn bietet wieder Telefon-Bürgersprechstunde an

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn lädt zu seiner nächsten telefonischen Bürgersprechstunde ein.

Diese findet am Donnerstag, den 23. April, von 16.00 bis 17.30 Uhr statt. Andreas Steppuhn ist dann unter der Telefonnummer (03946) 5280556 zu sprechen.

Darüber hinaus ist der SPD-Politiker über folgende Kanäle erreichbar:

Andreas Steppuhn (Archivaufnahme)

15.04.2020, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn informiert über Förderung von kulturellen Freiwilligenprojekten

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn wirbt im Harz für die finanzielle Förderung von Freiwilligendienstprojekten im ländlichen Raum. Ein Fokus soll dabei auf eigenverantwortliche Kultur-Projekte von Freiwilligendienstleistenden gelegt werden.

FSJ’ler und Bundesfreiwilligendienstleistende, die in diesem Bereich Online-Veranstaltungen, Podcasts oder andere digitale Formate eigenständig erarbeiten, können von diesen Mitteln profitieren. Insgesamt werden Projekte mit bis zu 5.000 Euro von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) gefördert.

„In Zeiten von Corona lernen wir zwei Dinge: Erstens, Solidarität und Zusammenhalt sind wichtiger denn je. Überall im Harz gibt es zivilgesellschaftliche Projekte, bei denen Bürgerinnen und Bürger ihren Mitmenschen helfen. Dies gilt auch für den kulturellen Bereich und insbesondere für junge Menschen, die sich in ihrem Freiwilligendienst für die Gesellschaft einsetzen. Und zweitens sehen wir, dass aufgrund der Beschränkungen des öffentlichen Lebens verstärkt auch digitale Angebote und technische Wege des Austauschs Anwendung finden.“, so Andreas Steppuhn.

Die Fördergeldausschreibung würde beides nun verbinden, so der SPD-Politiker weiter. Bis August 2020 können sich Projekte bewerben, hierfür wurde ein Formular unter https://bkj.nu/388213 eingerichtet.

„Nutzen Sie diese Chance und zeigen Sie, welche tollen kulturellen Projekte im Harz entstehen. Ich wünsche den teilnehmenden Freiwilligendienstleistenden viel Erfolg und möchte mich für Ihr Engagement bedanken“, sagt Andreas Steppuhn abschließend.

14.04.2020, Andreas Steppuhn

Zweite Telefonkonferenz zu Covid-19 mit Wirtschaftsminister Willingmann

„Am kommenden Sonntag, den 19. April 2020, um 16.00 Uhr ist es wieder soweit. Ich lade erneut zu einer Telefonkonferenz ein. Gast wird zum zweiten Mal unser Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sein.“, so kündigt Andreas Steppuhn die inzwischen dritte Telefonkonferenz mit Mitgliedern der Landesregierung im Harz an.

„Wir werden gemeinsam über die Unterstützungsprogramme der Landesregierung im Zusammenhang mit Covid-19 informieren und alle Fragen hierzu beantworten. Sei es das Sofortprogramm mit Zuschüssen, die Kreditprogramme oder das Kurzarbeitergeld. Wir freuen uns aber auch über Hinweise und Anregungen, was die Politik in der Krise noch besser oder anders machen kann.“, erklärt Steppuhn weiter.

Wer dabei sein möchte, meldet sich ganz einfach per Mail (andreas.steppuhn@spd.lt.sachsen-anhalt.de) oder per Messenger. Für die Anmeldung müssen lediglich Name, Vorname und Handynummer zugesendet werden. Die Zugangsdaten für die Telefonkonferenz werden dann rechtzeitig per WhatsApp zugesandt.

10.04.2020, SPD Sachsen-Anhalt

Pähle: Wir brauchen jetzt ein kommunales Investitionsprogramm

paehle 300x300Die SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Sachsen-Anhalt, Katja Pähle, spricht sich dafür aus, bei der Bekämpfung der Pandemiefolgen für Unternehmen die staatliche Hilfe in einer nächsten Stufe neu zu konzipieren und setzt dabei auf öffentliche Investitionen. Die SPD-Politikerin greift damit auch Forderungen aus Wirtschaft und Kommunen auf. „Mich erreichen Briefe von Handwerkern und anderen Unternehmen, die sagen: Wir wollen Aufträge statt Kredite!“, so Pähle. „Und auch die Forderungen des Deutschen Städtetages gehen in dieselbe Richtung.“

Pähle plädiert deshalb dafür, dass sich an die derzeitige Soforthilfe ein kommunales Investitionsprogramm für Sachsen-Anhalt anschließt: „Damit würde staatliches Geld nicht nur einmalig eingesetzt, um Unternehmen über eine akute Notlage hinwegzuhelfen, sondern würde vielen zugutekommen: den Handwerksbetrieben und kleinen Unternehmen, denen private Aufträge wegbrechen; den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, deren Arbeitsplätze und Kaufkraft erhalten bleiben; den Kommunen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind; und schließlich den Bürgerinnen und Bürgern, deren öffentliche Einrichtungen vor Ort instand gebracht werden.“

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