Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

24.06.2019, SPD Sachsen-Anhalt

SPD Sachsen-Anhalt erwartet von der CDU Distanzierung von der "Denkschrift"

paehle 300x300„Die Gefahr des Rechtsextremismus war seit 1945 nie so groß wie heute“

Der SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt hat sich am heutigen Montagabend bei einer Sitzung in Halle mit der „Denkschrift“ zweier führender CDU-Funktionäre aus Sachsen-Anhalt befasst. „Insbesondere die Formulierung, ,das Soziale mit dem Nationalen aussöhnen‘ zu wollen, ist ein politischer Skandal“, heißt es in einer einstimmig angenommenen Erklärung. Mehr als jede bisherige Annäherung auf kommunaler Ebene bereite das Papier den Weg für eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten.

Die SPD äußert in ihrer Erklärung die Erwartung, dass sich die CDU Sachsen-Anhalt unmissverständlich von der „Denkschrift“ und von jeder Zusammenarbeit mit der AfD jetzt und in Zukunft distanziert. „Dass die CDU-Führung in Sachsen-Anhalt dabei deutlich hinter den Positionen der Bundes-CDU zurückbleibt, ist weder nachvollziehbar noch akzeptabel“, so Katja Pähle, stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Landtag.

Die Zusammenarbeit in der „Kenia-Koalition“ werde durch die Debatte in der CDU weiter erschwert, heißt es in der Erklärung der SPD. Der Landesvorstand beschloss, die Zeit nach dem Ende der jetzigen Koalitionsregierung vorzubereiten. Er setzte zur Vorbereitung der Landtagswahl eine Programmkommission ein, die nach der Sommerpause Eckpunkte für die künftige Landespolitik vorlegen wird.

24.06.2019, Wettbewerb

Gefördertes Austauschprogramm mit den USA

Für Auszubildende und junge Berufstätige besteht die Möglichkeit, im Zuge eines Austauschprogramms des Deutschen Bundestags ein Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zu erhalten. Darüber informiert der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn in seinem Wahlkreis. Noch bis zum 13. September 2019 ist eine Bewerbung online oder per Post möglich.

„Reisen erweitert den Horizont ungemein. Es schafft Verständnis für andere Kulturen und Menschen.“, ist der SPD-Abgeordnete Andreas Steppuhn überzeugt.
„Gerade für junge Menschen, die noch kein großes Einkommen haben, kann sich ein Stipendium lohnen, um die Welt kennenzulernen. Die USA sind dabei natürlich ein tolles Reiseziel.“

Das Stipendium des Deutschen Bundestags richtet sich an junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die maximal 24 Jahre alt sind. Auch arbeitslose Jugendliche können sich bewerben. Von den Organisatoren heißt es: „Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.“

„Informieren Sie sich unter https://www.bundestag.de/ppp und nutzen Sie diese Chance. Viel Erfolg und ‚Good luck‘!“, sagt Andreas Steppuhn abschließend.

20.06.2019, SPD Sachsen-Anhalt

SPD dringt auf „konstruktive Zusammenarbeit der Demokraten und klare Abgrenzung von der AfD“

lischka 300x300Die „Denkschrift“ aus der CDU-Landtagsfraktion für eine mögliche Koalition mit der AfD führt in der SPD Sachsen-Anhalt zu großer Besorgnis über die Verlässlichkeit der Zusammenarbeit mit der CDU in der gemeinsamen Regierungskoalition mit den Grünen. „Wenn es der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht nicht endlich schafft, eine Linie in seinen Laden zu bekommen und alle in der CDU auf eine konstruktive Zusammenarbeit der Demokraten einerseits und klare Abgrenzung von der AfD andererseits zu verpflichten, dann wird es wirklich eng“, erklärt der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka. „Solche Vorstöße setzen das aufs Spiel, was Reiner Haseloff immer die ,Koalition der Vernunft‘ nennt. Und es lässt erst recht das Schlimmste für die Zeit nach der nächsten Landtagswahl befürchten.“

18.06.2019, Wettbewerb

Andreas Steppuhn: „Mehr Zeit für die Pflege von Angehörigen“

Andreas Steppuhn, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, ruft dazu auf, Arbeitnehmern mehr Zeit für die Pflege von Angehörigen einzuräumen und sich an einem entsprechenden Wettbewerb zu beteiligen. Der Otto Heinemann Preis richtet sich an Unternehmen und soll für das wichtige Thema sensibilisieren. Er zielt auf eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ab. Namensgeber Heinemann war Funktionär des Betriebskrankenkassenwesens in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Eine Bewerbung ist bis zum 30. Juni möglich.

„Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pflegen ihre Angehörigen neben dem regulären Berufsleben. Das geht mit viel zeitlichem Aufwand und Stress einher. Der Otto Heinemann Preis zielt deshalb auf innovative Modelle kleiner und mittelständischer Unternehmen ab, die Arbeitnehmern ausreichend Freiräume geben, damit diese die Herausforderungen der Pflege ihrer Familienmitglieder meistern können.“, so Andreas Steppuhn.

Für Steppuhn ist die Unterstützung ein Herzensanliegen, weil er auf das Thema aufmerksam machen wolle: „Mir als Sozialdemokrat liegt die Vereinbarung von Beruf und Familie besonders am Herzen. Neben ausreichender Zeit für die Kinder finde ich es wichtig, dass auch Pflegende genug Zeit erhalten, um sich ihrer Angehörigen anzunehmen.“

Vonseiten der Organisatoren heißt es: „Profitieren Sie bereits mit der Bewerbung von der Wettbewerbsteilnahme: Alle Wettbewerbsteilnehmer können an der Berliner Pflegekonferenz teilnehmen, um ihr Netzwerk rund um das Thema Pflege auszubauen.“

Bewerbung und weitere Informationen unter https://berliner-pflegekonferenz.de/otto-heinemann-preis/.

Viele Menschen pflegen neben der Arbeit ihre Angehörigen

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