Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

13.02.2019, Andreas Steppuhn

Harzer Jugendliche mit Migrationshintergrund gesucht.

Andreas Steppuhn informiert über das Stipendienprogramm der START-Stiftung.

Quedlinburg. Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn (SPD) ruft Jugendliche mit Migrationshintergrund aus der Harzregion dazu auf, sich für ein Stipendium der START-Stiftung zu bewerben. START fördert herausragende junge Menschen mit Migrationserfahrung ab der 9. Klasse, die Verantwortung für sich und die Gesellschaft übernehmen wollen. Geboten wird ein dreijähriges, extracurriculares Programm zur Demokratiebildung und Engagementförderung, das neben zahlreichen Seminaren und Veranstaltung auch eine materielle Unterstützung in Form eines Notebooks sowie eines Bildungsgelds in Höhe von 1.000 EUR pro Jahr für Bücher, Schulbedarf und individuelle Bildungsbedarfe beinhaltet.

„Herausragende Jugendliche mit Migrationserfahrung lernen mit START, ihre Potenziale zu entfalten, Verantwortung zu übernehmen und ihre Fähigkeiten für eine pluralistische und offene Gesellschaft sowie zur Stärkung unserer Werte und unserer Demokratie einzusetzen. Es würde mich freuen, wenn sich auch viele Jugendliche aus dem Harz auf ein Stipendium bewerben.

Voraussetzung ist, dass die Bewerberinnen und Bewerber mindestens 14 Jahre alt sind und im Schuljahr 2019/2020 mindestens in die 9. Klasse und gehen und noch drei weitere Jahre auf eine allgemein- oder berufsbildende Schule gehen. Außerdem sollten die Bewerberinnen und Bewerber Lust haben, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten und die Demokratie zu stärken.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.start-stiftung.de. Eine Teilnahme ist bis zum 15.03.2019 möglich.

09.02.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Es tut der SPD gut, dass sie endlich auf den Punkt kommt

paehle 300x300Der Parteivorstand der SPD beginnt am morgigen Sonntag in Berlin mit einer zweitägigen Klausurtagung, bei der unter der Überschrift „Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit“ ein Grundsatzbeschluss zur Gestaltung einer Arbeitswelt im Wandel und für einen modernen Sozialstaat gefasst werden soll. Katja Pähle, Parteivorstandsmitglied aus Sachsen-Anhalt und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt das Vorhaben: „Wir haben das schon bei der Grundrente erlebt: Es tut der SPD gut, dass sie endlich auf den Punkt kommt. Wir führen jahrelange Diskussionen über die Aufgaben des Sozialstaats jetzt zu einem klaren Konzept zusammen. Und man spürt gleich, dass es für klare Kante auch Unterstützung bei den Wählerinnen und Wählern gibt.“

09.02.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Es tut der SPD gut, dass sie endlich auf den Punkt kommt

paehle 300x300Der Parteivorstand der SPD beginnt am morgigen Sonntag in Berlin mit einer zweitägigen Klausurtagung, bei der unter der Überschrift „Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit“ ein Grundsatzbeschluss zur Gestaltung einer Arbeitswelt im Wandel und für einen modernen Sozialstaat gefasst werden soll. Katja Pähle, Parteivorstandsmitglied aus Sachsen-Anhalt und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt das Vorhaben: „Wir haben das schon bei der Grundrente erlebt: Es tut der SPD gut, dass sie endlich auf den Punkt kommt. Wir führen jahrelange Diskussionen über die Aufgaben des Sozialstaats jetzt zu einem klaren Konzept zusammen. Und man spürt gleich, dass es für klare Kante auch Unterstützung bei den Wählerinnen und Wählern gibt.“

05.02.2019, SPD Sachsen-Anhalt

SPD-Fraktionsklausur Ehrgeizige und realistische Vorhaben mit klarem sozialdemokratischen Profil

paehle 300x300Die SPD-Landtagsfraktion hat bei einer zweitägigen Klausurtagung in Tangermünde gemeinsam mit den sozialdemokratischen Mitgliedern der Landesregierung über politische Schwerpunkte im Jahr 2019 beraten. „Für dieses Jahr haben wir uns ehrgeizige, aber realistische Projekte vorgenommen – im Interesse der Menschen in Sachsen-Anhalt und mit einem klaren sozialdemokratischen Profil“, sagte die Fraktionsvorsitzende Katja Pähle nach der Beratung.

Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen

In der vergangenen Woche haben die Koalitionsfraktionen mit Beratungen über die mögliche Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen begonnen. Zuvor hatte die SPD-Fraktion mit Bürgerinitiativen von Betroffenen aus dem ganzen Land diskutiert. Auch in der Landtagssitzung war das Thema am Freitag erneut auf der Tagesordnung. Pähle: „Für die Anliegerbeiträge gibt es kaum noch politischen Rückhalt im Land. Wenn es nach uns geht, wird 2019 das Jahr, in dem die Straßenausbaubeiträge in Sachsen-Anhalt abgeschafft werden.“ In der Arbeitsgruppe der Koalition will die SPD einen konkreten Vorschlag zur Ausgestaltung vorlegen.

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