Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

10.05.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Internet-Zeitung „vornewech“ ist seit heute online

lischka 300x300Die SPD Sachsen-Anhalt geht neue Wege in der politischen Kommunikation. Ab heute ist die Internet-Zeitung „vornewech“ online. Zu finden ist sie unter www.vornewech.de, verbreitet werden die Inhalte außerdem über den Twitter-Account @vornewech.

„Der Name ist Programm. Denn wir wollen wieder nach vorne kommen mit sozialdemokratischer Politik in unserem Land. Schon nach der verlorenen Landtagswahl sind wir vorangegangen, mit Forderungen nach einer Kurskorrektur in der Landespolitik“, schreibt der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka zur Begrüßung in der neuen Online-Zeitung. „Auch für die nächsten Wahlen werden wir uns programmatisch offensiv aufstellen. Dafür steht ,vornewech‘.“

Der Name sei zugleich ein Anspruch, so Lischka weiter: „Als erster SPD-Landesverband publizieren wir damit eine Online-Zeitung.“ Die bisherige Vorwärts-Beilage habe nur die SPD-Mitglieder erreicht, das neue Medium sei dagegen für alle zugänglich: „Damit wollen wir auch außerhalb der SPD Diskussionen anstoßen und bereichern und mehr Menschen erreichen.“ Auch „vornewech“ wird in gedruckter Form dem Vorwärts beiliegen.

09.05.2019, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn vor Ort in Blankenburg

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn lädt am Montag, den 13. Mai, zu seiner nächsten gemeinsamen Bürgersprechstunde mit dem Blankenburger SPD-Ortsverein ein.

Von 14:30 bis 16:00 Uhr sind der SPD-Landtagsabgeordnete, der Blankenburger Ortsvereinsvorsitzende und Spitzenkandidat für die Kreistagswahl Philipp Eysel, der Blankenburger Spitzenkandidat für die Stadtratswahl Heinz Grimme sowie die Stadtrats- bzw. KreistagskandiatInnen Kerstin Hinz und Jens Grezes im „Kartoffelhaus“, Marktstraße 7, in Blankenburg, anzutreffen und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Zur Vermeidung von Wartezeiten ist eine Voranmeldung unter der Telefonnummer 03946/5280556 möglich.

06.05.2019, Andreas Steppuhn, Wettbewerb

Andreas Steppuhn: „Fördergelder für Demokratieprojekte bei der Amadeu Antonio Stiftung beantragen“

Vereine, Kommunen, Jugendeinrichtungen und andere Institutionen, die sich für eine demokratische Gesellschaft und insbesondere gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagieren, können bei der Amadeu Antonio Stiftung Fördermittel beantragen. Darüber informierte der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn in seinem Wahlkreis. 

Andreas Steppuhn sagte: „Am 26. Mai stehen die Kommunalwahlen an. Wichtig ist, dass es im Harz neben den ehrenamtlich Engagierten in den Kommunalparlamenten auch eine gut vernetzte und aktive Zivilgesellschaft gibt. Die Amadeu Antonio Stiftung bietet Initiativen, die sich etwa gegen Rechtsextremismus engagieren, Unterstützung durch Fördergelder an. Ich möchte alle aktiven Bürgerinnen und Bürger einladen, sich auf der Internetseite der Stiftung über solche Angebote der Finanzierung zu informieren.“

Laut Steppuhn sei es wichtig, sich im Kampf für eine offene und demokratische Gesellschaft zu vernetzen. In der Fülle der Projekte und Fördertöpfe verliere man schnell den Überblick.

„In Sachen Förderung ist der Harz für die Stiftung noch ein weißer Fleck. Gerade jetzt, wenn vor den Kommunalwahlen der Fokus wieder auf dem Engagement in den Städten und Gemeinden liegt, ist der beste Zeitpunkt das zu ändern! Für die Finanzierung guter Ideen sind die Fördertöpfe der Amadeu Antonio Stiftung eine gute Möglichkeit.“ so Steppuhn.

Mehr Informationen unter https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/foerderung/.

 

05.05.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Lischka warnt vor „Vergiftung des politischen Klimas in Sachsen-Anhalt“

lischka 300x300Der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka hat nach dem Landesparteitag der CDU am gestrigen Samstag die Angriffe des CDU-Landesvorsitzenden Holger Stahlknecht auf die SPD zurückgewiesen und vor einer „Vergiftung des politischen Klimas in Sachsen-Anhalt“ gewarnt. Stahlknecht hatte schon im Vorfeld erklärt: „Die SPD verrät Deutschland“ und hatte seine Attacken auf dem CDU-Parteitag in Halle wiederholt. Die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bezeichnete die SPD dort gar als „Gefahr für die Freiheit“.

„Stahlknecht weiß natürlich, dass das blühender Unsinn ist“, so Lischka. „Man weiß gar nicht, wovon er am meisten ablenken will: von Problemen bei der Polizei, von den Querelen in und mit CDU-Gliederungen überall in Sachsen-Anhalt oder von seinen eklatanten taktischen Fehlern im Umgang mit Straßenausbaubeiträgen und anderen Themen.“ In Halle hätten sich zwei CDU-Politiker, „die es beide gar nicht abwarten können, Angela Merkel und Reiner Haseloff zu beerben“, einen Überbietungswettbewerb bei der Verleumdung der politischen Konkurrenz geboten.

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