Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

20.06.2011, Andreas Steppuhn

In den nächsten Jahren können wichtige Vorhaben umgesetzt werden

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn weist darauf hin, dass, wie im Koalitionsvertrag der CDU/SPD-Koalition vereinbart, die Förderung des kommunalen Straßenbaus kontinuierlich fortgeführt wird. Jetzt wurde das neue Mehrjahresprogramm zur Förderung des kommunalen Straßenbaus in den Jahren 2011 bis 2013 verabschiedet. Dieses Programm sieht für den Raum Quedlinburg eine ganze Reihe wichtiger Straßenbaumaßnahmen an Gemeinde- und Kreisstraßen vor, die teilweise schon jahrelang einer Realisierung harren. Dafür stellt das Land ca. 4 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung.

Noch im laufenden Haushaltsjahr 2011 sind insgesamt 653.407 Euro bereitgestellt. Mit diesen Mitteln werden Baumaßnahmen im Zuge der Ortsdurchfahrten Rieder und Hedersleben finanziert und die Arbeiten am Kreisverkehr Wipertistraße in Quedlinburg begonnen. Wichtige Maßnahmen, die im Jahr 2012 in Angriff genommen werden sollen, sind der Ausbau der Ortsdurchfahrten entlang der K 2355 in Stecklenberg, der K 2356 in Warnstedt, der K 2362 in Ballenstedt (Badeborner Straße) und der K 2350 in Schielo. Im Jahr 2013 sind dann der Ausbau der K 2355 in Neinstedt und der K 2365 in Thale sowie Arbeiten an den Quedlinburger Bahnübergängen Magdeburger Straße, Badeborner Weg und Frachtstraße vorgesehen.

„In einigen Orten unserer Region müssen Anlieger und Verkehrsteilnehmer schon seit vielen Jahren mit unzulänglichen Straßenverhältnissen leben“, stellt Steppuhn fest. „Jetzt ist mit der Unterstützung des Landes Besserung in Sicht. Ich bin froh, dass mit Ortschaften wie Schielo oder Stecklenberg auch solche zum Zuge kommen, die in der Vergangenheit nicht gerade fördermittelverwöhnt waren. Das zeigt, dass wir die Verkehrsverhältnisse im ländlichen Raum genauso im Blick haben wie die Erfordernisse in den Zentren. Meine Erwartung ist, dass die Kommunen die Chance nutzen und die Maßnahmen auch umsetzen. Ob uns die Mittel nach 2013 auch noch zur Verfügung stehen, das können wir heute leider nicht sicher sagen.“

19.06.2011, Andreas Steppuhn

KfW übernimmt bis zu 90 Prozent Coaching-Kosten

Das erste Geschäftsjahr ist für viele Existenzgründer das schwerste. Der Umsatz entwickelt sich nicht wie geplant, die Kosten steigen, Aufträge können nicht schnell genug abgearbeitet werden. Dann ist es höchste Zeit für eine kritische Analyse der Betriebsabläufe. Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn empfiehlt, sich dabei professionell beraten zu lassen:

„Junge Unternehmen sollten sich in solchen Fällen das Programm ‚Gründercoaching Deutschland’ ansehen“, empfiehlt Steppuhn. „Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) übernimmt einen Großteil der Kosten, die für eine professionelle Unternehmensberatung anfallen. Der Zuschuss kann für Unternehmer und Freiberufler, die noch nicht länger als fünf Jahre auf dem Markt aktiv sind, bis zu 75 Prozent betragen. Für ehemals arbeitslose Gründer übernimmt die KfW im ersten Jahr nach der Gründung sogar 90 Prozent des Beratungshonorars von maximal 4000 Euro.“

Unternehmer können im Rahmen dieses Programms jeden Coach auswählen, der bei der KfW registriert ist. Der Förderantrag muss jedoch unbedingt gestellt und bewilligt werden, bevor der Coach für den Gründer aktiv wird.

Detaillierte Informationen über dieses Förderprogramm gibt es im Internet unter www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/Gruendercoaching_Deutschland/index.jsp

19.06.2011, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn informiert über den Wettbewerb „Ausbildungs-Ass 2011“

Mit insgesamt 15.000 Euro zeichnet der Wettbewerb „Ausbildungs-Ass 2011“ außergewöhnliches Engagement für die duale Ausbildung aus. Diese Initiative unterstützt der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn:

„Eine gute Ausbildung gehört für junge Menschen heute zum Wichtigsten, was wir ihnen auf den Lebensweg mitgeben können. Ein besonderes Engagement bei der Ausbildung junger Menschen gibt es auch hier vor Ort in vielen Unternehmen, Handwerksbetrieben und Institutionen. Davon konnte ich mich erst kürzlich wieder beim ‚Tag des Ausbildungsplatzes’ überzeugen. Wer gut und bedarfsgerecht ausbildet, hilft nicht nur der jungen Generation, er leistet auch aktive Wirtschaftsförderung für unsere Region. Das ist sicher einen Dank und vielleicht eine Auszeichnung wert.“

Die Auszeichnung wird von den Junioren des Handwerks und den Wirtschaftsjunioren Deutschlands in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftskurier und den Inter-Versicherungen verliehen, Die Schirmherrschaft über das „Ausbildungs-Ass 2011“ übernimmt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die Anmeldefrist läuft bis 31. Juli 2011.

Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de

14.06.2011, SPD Sachsen-Anhalt

Erheblicher Handlungsbedarf bei derLeiharbeit – Gleicher Lohn dringend notwendig/ Staat darf Lohndumping nicht unterstützen

steppuhn_160x120Zur Landtagsdebatte zum Antrag der Koalitionsfraktionen „Für gleichen Lohn in der Leiharbeit“ am vergangenen Freitag erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Steppuhn: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, auch bei der Leiharbeit – das ist für uns Sozialdemokraten ein ernsthaftes Ziel. Schließlich zeigt eine seit dem Jahr 2002 stetig steigende Anzahl von Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern sehr deutlich, dass hier erheblicher Handlungsbedarf besteht.

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz wurde seinerzeit dazu geschaffen, dass Unternehmen mit Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern kurzfristige Auftragsspitzen flexibel abdecken können. Viele Unternehmen haben dies auch gemacht und sind sehr verantwortungsvoll mit diesem Instrument umgegangen. Es gibt aber auch Unternehmen – und deren Anzahl steigt leider – die Leiharbeit in mehrfacher Hinsicht missbräuchlich eingesetzt haben. So werden Leiharbeiter dauerhaft, mit erheblich schlechteren Löhnen neben den Stammbelegschaften beschäftigt, auch um diese unter Druck zu setzen und sogar zu ersetzen.

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