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Aktuelles

21.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

AG 60plus kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung und schließt sich Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ an

dorn_norwinIn der vergangenen Woche traf sich die AG60plus des Landesverbandes Sachsen-Anhalt und des Bezirks Braunschweig zu ihrer 4. gemeinsamen Klausurtagung in Goslar. Im Mittelpunkt stand das Thema Energiewirtschaft.

Im Ergebnis der Klausur kritisierten die Seniorinnen und Senioren die Verlängerung der Laufzeiten für die AKWs durch die schwarz-gelbe Bundesregierung. „Das ist der falsche Weg für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands“, erklärte Norwin Dorn, Landesvorsitzender der AG60plus aus Sachsen-Anhalt. Volker Mewes, Bezirksvorsitzender von Braunschweig ergänzt. „Die Politik der Bundesregierung sei unverantwortlich, weil die Endsorgung des strahlenden Abfalls weder gelöst noch geregelt ist, weil die Erforschung und Entwicklung erneuerbarer Energien in den Hintergrund treten wird und weil dadurch die Spitzenstellung deutscher Umwelt- und Energie-Technologie in der Welt gefährdet wird.“

18.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

SPD und BUND starten gemeinsame Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ in Sachsen-Anhalt

bild_1Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt und der BUND- Landesverband haben heute in Magdeburg gemeinsam die Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ gestartet. Sie richtet sich gegen die geplante Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke durch die Bundesregierung. Die landesweite Kampagne wird bis zum Ende des Jahres laufen.

BUND und SPD warnen davor, dass das Energieland Sachsen-Anhalt wird zum Verlierer der Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken wird. „Während die Energiekonzerne vor allem von den verlängerten Laufzeiten mit zusätzlichen Milliardengewinnen bis 2040 profitieren, geraten Arbeitsplätze im Bereich der Zukunftsenergien in Sachsen-Anhalt in ernsthafte Gefahr“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde. „Sachsen-Anhalt ist Standort für Spitzentechnologie im Energiebereich geworden, darauf wollen wir aufbauen und mehr Jobs im Land schaffen“, ergänzt Marko Mühlstein, Vorsitzende des SPD-Landesfachausschusses Energie. „Die gefestigte Marktmacht von Kernenergie zu stärken, wirkt dem entgegen und wird deshalb von BUND und SPD abgelehnt.“

18.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

SPD und BUND starten gemeinsame Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ in Sachsen-Anhalt

bild_1Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt und der BUND- Landesverband haben heute in Magdeburg gemeinsam die Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ gestartet. Sie richtet sich gegen die geplante Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke durch die Bundesregierung. Die landesweite Kampagne wird bis zum Ende des Jahres laufen.

BUND und SPD warnen davor, dass das Energieland Sachsen-Anhalt wird zum Verlierer der Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken wird. „Während die Energiekonzerne vor allem von den verlängerten Laufzeiten mit zusätzlichen Milliardengewinnen bis 2040 profitieren, geraten Arbeitsplätze im Bereich der Zukunftsenergien in Sachsen-Anhalt in ernsthafte Gefahr“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde. „Sachsen-Anhalt ist Standort für Spitzentechnologie im Energiebereich geworden, darauf wollen wir aufbauen und mehr Jobs im Land schaffen“, ergänzt Marko Mühlstein, Vorsitzende des SPD-Landesfachausschusses Energie. „Die gefestigte Marktmacht von Kernenergie zu stärken, wirkt dem entgegen und wird deshalb von BUND und SPD abgelehnt.“

15.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Landtagswahlprogramm der SPD einstimmig beschlossen

jens_sigmar_dessauDer SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat am 9. Oktober in Dessau einstimmig sein Wahlprogramm für die Landtagswahl am 20. März 2011 beschlossen. Der Entwurf zu dem Programm war aus den Reihen der Mitglieder heraus entstanden und wurde auf dem Landesparteitag mit über 160 Änderungsanträgen noch einmal gründlich beraten. Die Einstimmigkeit des Beschlusses am Abend bestätigte noch einmal: dies ist eine Programm von den Mitgliedern der SPD für die Bürgerinnen und Bürger aus Sachsen-Anhalt.

Der Kern dieses Programms lautet: Die SPD steht für gute Bildung und bessere Chancen! Für gute Arbeit! Für eine nachhaltige Wirtschaft und soziale Daseinsvorsorge! Für ein sicheres Leben in allen Regionen des Landes! „Und wenn ich das in einem Satz zusammenfassen soll, dann sage ich: Die SPD steht für Soziale Gerechtigkeit!“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde in Dessau.

Dies unterstrich auch der SPD-Spitzenkandidat Jens Bullerjahn, der den Delegierten einen Wunsch mit auf den Weg gab: „Wir liegen bei der sozialen Kompetenz ganz vorne. Dann sagen wir das bitte auch nach außen.” Unter dem Applaus der Anwesenden bekräftigte er daraufhin seinen Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts.

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