Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

05.11.2010, SPD Sachsen-Anhalt

„SPD konkret“ in Stendal und in Wittenberg

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Am Montag, dem 1. November, startete die Veranstaltungsreihe „SPD konkret“. Dabei steht die Diskussion ausgewählter Schwerpunkte des Wahlprogramms 2011 mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt.
Das Stendaler Landratsamt war Ort der Auftaktveranstaltung zum Thema „Schule im ländlichen Raum“. Sichern Gemeinschaftsschulen das bestehende Schulnetz? Wie kann zukünftig der Schulbusverkehr in ländlichen Räumen organisiert werden? Moderiert von Katrin Budde, diskutierten Jens Bullerjahn sowie Thomas Lippmann, Vorsitzender der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft, und Stefan Dorgerloh, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, diese und weitere Fragen der Bildungspolitik vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.
03.11.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Energiepolitik stärker in den Focus der Landespolitik rücken!

bullerjahn_120x160Im Zusammenhang mit der ersten Energiekonferenz der SPD Sachsen-Anhalt äußerte sich der stellvertretende Ministerpräsident und SPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2011, Jens Bullerjahn:

„Die Energiekonferenz der SPD Sachsen-Anhalt war ein voller Erfolg. Über 110 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik haben mit fundierten Beiträgen und lebhaften Diskussionen deutlich gemacht, dass wir die Energiepolitik viel stärker in den Fokus der Landespolitik rücken müssen. Das Feld der Energieversorgung von morgen steckt voller Chancen für Innovationen, die aus unserem Land kommen können. Diese Chancen sollten wir stärker nutzen, wenn wir Gewinner im Wettstreit um die klügsten Köpfe im Land sein wollen.“

28.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Jens Bullerjahn warnt vor „Rolle rückwärts“ in der Energiepolitik

bullerjahn_120x160Zur morgigen Bundestagsentscheidung zur Atomgesetznovelle erklärt der SPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2011 und stellv. Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, Jens Bullerjahn:

„Die morgige Entscheidung zur Frage der Laufzeitverlängerungen im Bundestag wird zu einer Weichenstellung der Energiepolitik Deutschlands. Es wird entschieden, ob wir den erfolgreichen Weg mit erneuerbaren Energien weitergehen und ein innovatives Standbein für Forschung und Wirtschaft weiterentwickeln, oder ob wir auf Energie von vorgestern setzen, die gefährlich ist und von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird.

28.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

SPD-Fraktion fordert Erhalt der sachsen-anhaltischen Bundeswehrstandorte und beschließt Positionspapier

erben_160x120Die SPD-Landtagsfraktion hat sich in ihrer heutigen Sitzung mit der bevorstehenden Bundeswehrreform beschäftigt. Nach verschiedenen Äußerungen des Verteidigungsministers und des Vorsitzenden der Bundeswehrstrukturkommission ist davon auszugehen, dass dabei neben einer Verkleinerung der Truppenstärke auch verschiedene Standorte zur Disposition stehen werden.

Der Staatssekretär im Innenministerium Rüdiger Erben hat dazu in der Fraktion ein Positionspapier vorgestellt, in dem die Situation der Standorte in Sachsen-Anhalt ausführlich beschrieben ist. „Sachsen-Anhalt ist derzeit im bundesweiten Schnitt der Stationierungsdichte im Schlussdrittel, obwohl das Land einen deutlich überproportionalen Anteil im Bewerberaufkommen der Bundeswehr an Freiwillig Längerdienenden und Zeitsoldaten erbringt“, erklärt Erben in dem Papier. „Damit ist Sachsen-Anhalt für die zukünftige Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiger Partner, der diese Aufgabe aber nur unter Beibehaltung seiner Standorte erfüllen kann.“

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