Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

11.07.2011, SPD Sachsen-Anhalt

Wolfgang Zahn ist der richtige Mann für die Börde – SPD wird bei allen gesellschaftlichen Gruppen aus der Mitte der Bürgerschaft um Stimmen werben

budde_160x120Die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde , hat heute Wolfgang Zahn, SPD-Kandidat für das Amt des Landrats im Kreis Börde, zum Erreichen der Stichwahl gratuliert. „Wolfgang Zahn hat in der Kürze der Zeit einen sehr engagierten Wahlkampf geführt“, so Budde. „Er ist ein Landratskandidat für alle Bürgerinnen und Bürger.“

Die SPD-Vorsitzende appellierte an alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, bei der Stichwahl am 07. August von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Den Ex-Landrat Webel hat es ins Ministeramt gezogen. Die Neuwahl des Landrats ist also eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft des Kreises.“ Budde legte den Bürgerinnen und Bürgern Wolfgang Zahn ans Herz. „Es ist Zeit für einen Wechsel und Wolfgang Zahn ist der richtige Mann dafür“, warb sie für den SPD-Kandidaten.

09.07.2011, Andreas Steppuhn

Arbeitsbesuch in Harzgerode

Auf Einladung von Bürgermeister Jürgen Bentzius wird der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn am Mittwoch, dem 13. Juni, zu einem mehrstündigen Arbeitsbesuch nach Harzgerode kommen. Zum Besuchsprogramm gehört auch eine gemeinsame Bürgersprechstunde. In der Zeit von 13:30 bis 15:00 Uhr sind die beiden SPD-Politiker in der „Marktklause“ anzutreffen und stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung.

08.07.2011, SPD Sachsen-Anhalt

Kürzungen der Bundesregierung im Arbeitsmarktbereich kontraproduktiv – Bundesagentur soll nicht mehr in Dumpingjobs vermitteln dürfen

steppuhn_160x120Zur Debatte zum Antrag „Änderung des Gesetzes zur Leistungssteigerung der Arbeitsmarktpolitischen Instrumente“ kritisierte Andreas Steppuhn, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion die beabsichtigte Gesetzgebung zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente der Bundesregierung die so genannte Instrumentenreform. „Diese so genannte Leistungssteigerung geht mit der Kürzung von finanziellen Mitteln von 25 Prozent einher, die der Bundesagentur für Arbeit zukünftig für die Arbeitsmarktintegration fehlen werden“, so Steppuhn. „Für das Land Sachsen-Anhalt sind das geschätzte 75 Millionen Euro weniger für die Arbeitsmarktintegration und Weiterbildung. Die CDU/FDP-geführte Bundesregierung ist auf dem Holzweg, wenn sie einerseits die Fachkräfteentwicklung für die Zukunft positiv beeinflussen will, gleichzeitig aber genau in diesem Bereich bei der Bundesagentur für Arbeit und somit bei den arbeitslosen Menschen einspart.“
08.07.2011, Andreas Steppuhn

Journalistenpreis 2011 – Andreas Steppuhn ruft Journalisten der Region zur Teilnahme auf

Sachsen-Anhalts Ministerium für Justiz und Gleichstellung und der Deutsche Journalisten-Verband schreiben zum dritten Mal gemeinsam den Journalistenpreis „Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ aus. Auch interessierte Journalisten der Harzregion sollten sich dafür bewerben, findet der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn:

„Für die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus und das Engagement gegen rechte Gewalt und Fremdenfeindlichkeit sind fundierte Informationen wichtig. Hier kommt dem Journalismus eine Schlüsselrolle zu. Auch in unserer Region, in der nach wie vor eine vergleichsweise große Zahl rechter Aktivitäten zu verzeichnen ist, sind engagierte Journalisten professionell mit diesem Thema befasst“, weiß der SPD-Politiker.

Journalisten aus Printmedien, von Radio- und Fernsehsendern, Online-Medien und Autorenteams sind aufgerufen, Reportagen, Features und Berichte zum Thema einzusenden, die zwischen dem 1. November 2010 und dem 31. Dezember 2011 in deutscher Sprache veröffentlicht wurden. Eine bestimmte journalistische Stilform ist nicht gefordert. Einsendeschluss ist der 10. Januar 2012.

Die Schirmherrschaft über den Journalistenpreis hat Justizministerin Prof. Angela Kolb übernommen. Die Ausschreibung umfasst zwei Preise, die jeweils mit 1.500 Euro dotiert sind und für Beiträge in Printmedien bzw. in elektronischen Medien vergeben werden.

Ausführliche Informationen und Ausschreibungsunterlagen gibt es im Internet unter www.mj-sachsen-anhalt.de oder www.djv-sachsen-anhalt.de.

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