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21.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

SPD begrüßt nach Einigung von Wirtschaftsminister und Sozialpartnern Abschied vom Niedriglohnland Sachsen-Anhalt und fordert Tariftreuegesetz

bullerjahn_160x120asteppuhnDer Wirtschaftsminister hat heute mit den Sozialpartnern ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet, das vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die Fachkräftesicherung als zentrale Herausforderung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes bezeichnet.

„Tariflöhne sind eine wesentliche Vorraussetzung für die Bewältigung des zu erwartenden Fachkräftemangels.   Attraktive und wettbewerbsfähige Entgelte  stärken auch  die hiesige Wirtschaft“, erklärte Jens Bullerjahn, SPD-Spitzenkandidat und Finanzminister. „Darin stimmen wir mit den Sozialpartnern und dem Wirtschaftsminister voll überein.“  Aus Sicht der SPD ist zur Bewältigung der Bevölkerungsentwicklung, der drohenden Altersarmut und des Fachkräftemangels eine Niedriglohnstrategie keine Lösung.  Von der Erklärung  geht  aber eine klare Signalwirkung gegen  Niedriglöhne aus.  Gute Arbeit und gute Löhne sichern Arbeitsplätze, stoppen die Abwanderung und sorgen dafür, dass mehr Menschen nach Sachsen-Anhalt kommen und hier gut leben können.

21.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

SPD begrüßt nach Einigung von Wirtschaftsminister und Sozialpartnern Abschied vom Niedriglohnland Sachsen-Anhalt und fordert Tariftreuegesetz

bullerjahn_160x120asteppuhnDer Wirtschaftsminister hat heute mit den Sozialpartnern ein gemeinsames Positionspapier unterzeichnet, das vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die Fachkräftesicherung als zentrale Herausforderung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes bezeichnet.

„Tariflöhne sind eine wesentliche Vorraussetzung für die Bewältigung des zu erwartenden Fachkräftemangels.   Attraktive und wettbewerbsfähige Entgelte  stärken auch  die hiesige Wirtschaft“, erklärte Jens Bullerjahn, SPD-Spitzenkandidat und Finanzminister. „Darin stimmen wir mit den Sozialpartnern und dem Wirtschaftsminister voll überein.“  Aus Sicht der SPD ist zur Bewältigung der Bevölkerungsentwicklung, der drohenden Altersarmut und des Fachkräftemangels eine Niedriglohnstrategie keine Lösung.  Von der Erklärung  geht  aber eine klare Signalwirkung gegen  Niedriglöhne aus.  Gute Arbeit und gute Löhne sichern Arbeitsplätze, stoppen die Abwanderung und sorgen dafür, dass mehr Menschen nach Sachsen-Anhalt kommen und hier gut leben können.

21.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

AG 60plus kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung und schließt sich Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ an

dorn_norwinIn der vergangenen Woche traf sich die AG60plus des Landesverbandes Sachsen-Anhalt und des Bezirks Braunschweig zu ihrer 4. gemeinsamen Klausurtagung in Goslar. Im Mittelpunkt stand das Thema Energiewirtschaft.

Im Ergebnis der Klausur kritisierten die Seniorinnen und Senioren die Verlängerung der Laufzeiten für die AKWs durch die schwarz-gelbe Bundesregierung. „Das ist der falsche Weg für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands“, erklärte Norwin Dorn, Landesvorsitzender der AG60plus aus Sachsen-Anhalt. Volker Mewes, Bezirksvorsitzender von Braunschweig ergänzt. „Die Politik der Bundesregierung sei unverantwortlich, weil die Endsorgung des strahlenden Abfalls weder gelöst noch geregelt ist, weil die Erforschung und Entwicklung erneuerbarer Energien in den Hintergrund treten wird und weil dadurch die Spitzenstellung deutscher Umwelt- und Energie-Technologie in der Welt gefährdet wird.“

21.10.2010, SPD Sachsen-Anhalt

AG 60plus kritisiert Energiepolitik der Bundesregierung und schließt sich Kampagne „Arbeit statt Kernkraft“ an

dorn_norwinIn der vergangenen Woche traf sich die AG60plus des Landesverbandes Sachsen-Anhalt und des Bezirks Braunschweig zu ihrer 4. gemeinsamen Klausurtagung in Goslar. Im Mittelpunkt stand das Thema Energiewirtschaft.

Im Ergebnis der Klausur kritisierten die Seniorinnen und Senioren die Verlängerung der Laufzeiten für die AKWs durch die schwarz-gelbe Bundesregierung. „Das ist der falsche Weg für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands“, erklärte Norwin Dorn, Landesvorsitzender der AG60plus aus Sachsen-Anhalt. Volker Mewes, Bezirksvorsitzender von Braunschweig ergänzt. „Die Politik der Bundesregierung sei unverantwortlich, weil die Endsorgung des strahlenden Abfalls weder gelöst noch geregelt ist, weil die Erforschung und Entwicklung erneuerbarer Energien in den Hintergrund treten wird und weil dadurch die Spitzenstellung deutscher Umwelt- und Energie-Technologie in der Welt gefährdet wird.“

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