Andreas Steppuhn, MdL
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17.12.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Unverständnis für Haseloff-Kritik – Zeit für ehrliche Analyse der Situation auf dem Arbeitsmarkt

budde_160x120steppuhn_160x120Der Chef der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, hat zu Beginn der Woche eine Einschätzung zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt abgegeben. Er sagte dabei für Sachsen-Anhalt einen erheblichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen voraus.

Gleichzeitig kritisierte Senius die erhebliche Zunahme von befristeten Arbeitsverhältnissen, Zeitarbeit und Teilzeit. Sie seien heute viel mehr das Normalarbeitsverhältnis als die unbefristete Vollzeitstelle. Diese Einschätzung war heute auf erhebliche Kritik bei Wirtschaftsminister Haseloff gestoßen. Er hatte die Äußerungen von Senius als Unsinn bezeichnet.

Mit Unverständnis hat die SPD Sachsen-Anhalt heute auf die Kritik des Wirtschaftsministers Haseloff an den Einschätzungen des Chefs der Arbeitsagentur, Kay Senius, reagiert. „Die Zahlen sind eindeutig“, erklärte SPD-Arbeitsmarktexperte Andreas Steppuhn. „Die Zahlen sind von der Bundesagentur erhoben und durch eine repräsentative Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung abgesichert.“ Danach nehmen schlecht bezahlte Leiharbeit und prekäre Beschäftigung in Sachsen-Anhalt im Gegensatz zu regulären Vollzeitstellen stark zu.

16.12.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Jeder Castor ist ein Symbol – Atomenergie ist kurzfristiger Nutzen mit langfristigen Lasten

budde_160x120Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) hatte heute zu einer Kundgebung und Mahnwache auf dem Magdeburger Domplatz aufgerufen. Anlass war der Transport mit vier Castor-Behältern, der in dieser Nacht hochradioaktives Material aus Frankreich in das Zwischenlager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern gebracht hat.

Auf der Kundgebung erklärte Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Wer jetzt noch sagt, die Debatte um die Zukunft von Atomkraftwerken in Deutschland sei ein Problem, das weit weg von Sachsen-Anhalt und der eigenen Haustür sei, ist heute eines Besseren belehrt worden.

15.12.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Unverständnis für Haseloff-Kritik – Zeit für ehrliche Analyse der Situation auf dem Arbeitsmarkt

budde_160x120asteppuhnDer Chef der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, hat zu Beginn der Woche eine Einschätzung zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt abgegeben. Er sagte dabei für Sachsen-Anhalt einen erheblichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen voraus.

Gleichzeitig kritisierte Senius die erhebliche Zunahme von befristeten Arbeitsverhältnissen, Zeitarbeit und Teilzeit. Sie seien heute viel mehr das Normalarbeitsverhältnis als die unbefristete Vollzeitstelle. Diese Einschätzung war heute auf erhebliche Kritik bei Wirtschaftsminister Haseloff gestoßen. Er hatte die Äußerungen von Senius als Unsinn bezeichnet.

Mit Unverständnis hat die SPD Sachsen-Anhalt heute auf die Kritik des Wirtschaftsministers Haseloff an den Einschätzungen des Chefs der Arbeitsagentur, Kay Senius, reagiert. „Die Zahlen sind eindeutig“, erklärte SPD-Arbeitsmarktexperte Andreas Steppuhn. „Die Zahlen sind von der Bundesagentur erhoben und durch eine repräsentative Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung abgesichert.“ Danach nehmen schlecht bezahlte Leiharbeit und prekäre Beschäftigung in Sachsen-Anhalt im Gegensatz zu regulären Vollzeitstellen stark zu.

09.12.2010, SPD Sachsen-Anhalt

Mappus-Ultimatum an Nehmerländer ist unseriöse politische Erpressung

budde_160x120Der baden-württembergische Ministerpräsident Mappus (CDU) will gemeinsam mit den Ländern Bayern und Hessen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Länderfinanzausgleich klagen. Er hat den Nehmerländern ein Ultimatum gestellt, dass die Klage zurückgezogen werden könne, wenn sie freiwillig auf einen Teil des Geldes verzichten würden.

Dazu erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Ob man es Ultimatum oder letztes Gesprächangebot nennt, es bleibt politische Erpressung. Das ist hochgradig unseriös und hat in einer ernsthaften Debatte um die Austarierung der Staatsfinanzen zwischen den Bundesländern nicht zu suchen.

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