Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

06.03.2011, Andreas Steppuhn

Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion besucht Lebenshilfe in Weddersleben und Quedlinburg

Im Rahmen eines Arbeitsbesuches wird die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Silvia Schmidt am kommenden Mittwoch, dem 9. März, auch in Weddersleben Station machen. Gemeinsam mit dem SPD-Landtagskandidaten Andreas Steppuhn besucht sie um 13:30 Uhr die Werkstätten der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg in Weddersleben. Im Anschluss steht noch eine kurzer Aufenthalt im Lebenshilfe-Restaurant „Samocca“ in Quedlinburg auf dem Programm.

01.03.2011, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn informiert in seiner Sprechstunde zur Arbeitsmarktpolitik der SPD

Mehr Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt und eine Abkehr von der Niedriglohnpolitik – das sind zentrale Forderungen des 5-Punkte-Planes, den der SPD-Spitzenkandidat und Finanzminister Jens Bullerjahn und der SPD-Arbeitsmarktexperte Andreas Steppuhn am Montag der Öffentlichkeit vorstellten.

Informationen aus erster Hand über die sozialdemokratischen Positionen zu diesem Thema gibt Andreas Steppuhn in seiner nächsten Bürgersprechstunde am Mittwoch, dem 2. März. Von 10:00 bis 11:00 Uhr sind alle interessierten Bürge­rinnen und Bürger im SPD-Büro Zwischen den Städten 4 herzlich willkommen. Natürlich steht der SPD-Ortsvorsitzende und Landtagskandidat auch für andere Fragen und Anliegen zur Verfügung.

28.02.2011, Andreas Steppuhn, SPD Sachsen-Anhalt

Bullerjahn und Steppuhn legen fünf Punkte für mehr Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt vor

Der SPD-Spitzenkandidat und Finanzminister Jens Bullerjahn und der SPD-Arbeitsmarktexperte Andreas Steppuhn haben heute fünf Punkte für mehr Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt vorgelegt. Danach soll die Arbeitsmarktpolitik unter einer von Bullerjahn geführten Landesregierung mehr Gewicht erhalten.

Mit Blick auf den Wahlsieg der Hamburger SPD erklärte Bullerjahn: „Die von uns seit Monaten im Wahlkampf in den Mittelpunkt gestellte Erkenntnis, dass zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung immer auch eine aktive Beschäftigungspolitik und soziale Gerechtigkeit gehören, hat auch Olaf Scholz in Hamburg erfolgreich gemacht.“ Beides seien „zwei Seiten derselben Medaille, die nur zusammen den Menschen wieder Sicherheit und Perspektive geben können“, ergänzte Steppuhn.

Um den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt zukunftssicher zu machen, ist für die SPD klar, dass eine Niedriglohnpolitik die wirtschaftliche Entwicklung gefährdet und Fachkräfte aus dem Land treibt. Die SPD setzt auf qualifizierte Berufsausbildung, attraktive Arbeitsbedingungen und eine höhere Tarifbindung der Unternehmen in Sachsen-Anhalt. „Unser Land kann dauerhaft nur mit vernünftigen Einkommen, Perspektiven im Job und konkurrenzfähigen Produkten punkten“, so Bullerjahn weiterhin. Die SPD unterstützt zudem den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in Ost und West, auch bei der Leiharbeit und bei Frauen und Männern.

Im Gewerkschaftsrat wurden heute die fünf Punkte für mehr Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt erläutert. „Täglich in Sachsen-Anhalt zu arbeiten, muss wieder mehr wert sein“, forderte Steppuhn. „Wie wollen ein klares Signal an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebsräte und Gewerkschaften“, so Bullerjahn. „Die SPD wird die drängendsten fünf Probleme schnell anpacken.“ Der Gewerkschaftsrat unterstützt die fünf Punkte ausdrücklich.

Die fünf Punkte im Überblick:

  1. In Zukunft soll in Sachsen-Anhalt die Vergabe von Fördermitteln von der Tariftreue der Unternehmer und der Einhaltung von Sozialstandards abhängig gemacht werden. Hierfür müssen Landesregierung und Investitionsbank bereits im Sommer die Voraussetzungen schaffen.
  2. Mit einem Vergabegesetz unter Beteiligung der Sozialpartner soll die einheimische Wirtschaft, gerade z. B. bei der Umsetzung des Bildungsinvestitionsprogramms, vor unlauterem Wettbewerb geschützt werden.
  3. Fehlen die Voraussetzungen zur Vereinbarung eines Mindestlohns durch die Tarifvertragsparteien, soll die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Höhe von 8,50 Euro mit einer Bundesratsinitiative durchgesetzt werden. Außerdem will sich eine von der SPD geführte Landesregierung für eine faire Ausgestaltung der Leiharbeit, insbesondere „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, einsetzen.
  4. In einer konzertierten Aktion von Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitsagentur und Land sollen die Fragen der Aus- und Weiterbildung sowie die Stärkung der Tarifbindung von Betrieben und Unternehmen aktiv unterstützt werden.
  5. Die Bürgerarbeit, die sehr schleppend angelaufen ist, muss neu gestaltet werden. Da zu ist ein landeseigenes Arbeitsmarktprogramm zu Flankierung und Begleitung notwendig.
28.02.2011, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn und sein Team auf dem Wochenmarkt in Ballenstedt

Der SPD-Landtagskandidat Andreas Steppuhn ist am Donnerstag, dem 03.03.2011, zum Wochenmarkt in Ballenstedt anzutreffen. Mit seinem Wahlkampfteam steht er in der Zeit von 10 bis 13 Uhr für alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu Fragen und Gesprächen am SPD-Infostand auf dem Anhaltiner Platz bereit.

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