Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

28.02.2011, SPD Sachsen-Anhalt

Bullerjahns KulTour in Gardelegen und Wernigerode

kultour_gardelegenAuftakt zur KulTour in Gardelegen

Auftakt zu „Bullerjahns KulTour“ in Gardelegen. Rund 150 Gäste waren der Einladung des sozialdemokratischen Landtagskandidaten Jürgen Barth ins Gardeleger Schützenhaus gefolgt, um den SPD-Spitzenkandidaten zur Landtagswahl, Jens Bullerjahn und sein Programm besser kennen zu lernen. Sie wurden bestens unterhalten, denn nicht nur Jens Bullerjahn und Gardelegens Bürgermeister Konny Fuchs waren im Talk mit SAW-Moderatorin Maren Sieb bestens aufgelegt. Die Cabinet-Preisträger Meigl Hoffmann und Karsten Wolf unterhielten zudem mit einem Otto-Reutter-Abend, der dem Publikum am Ende wahre Begeisterungsstürme entlockte. Nicht im Stile einer Wahlkampfkundgebung, sondern unterhaltend im Talkformat stellte Bullerjahn seine Ziele für die Landtagswahl 2011 vor. Mit Professor Böhmer habe die SPD gut zusammen gearbeitet, nun aber müsse der nächste Schritt gemacht werden, stellte der 48jährige Landesfinanzminister fest. Er will erreichen, dass die im Land Sachsen-Anhalt ausgebildeten jungen Menschen die Bedingungen vorfinden, sich langfristig in Sachsen-Anhalt zu engagieren. Deshalb müsse das Land zu einem Top-Standort in Deutschland und Europa ausgebaut werden. Dazu sei man bereits auf dem richtigen Weg.

27.02.2011, Andreas Steppuhn

Finanzielle Unterstützung des Kurzentrums Bad Suderode für das Jahr 2011 gesichert

Gespräch mit Jens Bullerjahn im Kurzentrum Bad Suderode (Foto: Kurt Neumann)Die finanzielle Unterstützung für das Kurzentrum Bad Suderode im Jahr 2011 ist faktisch gesichert. Dies teilte der Quedlinburger SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Landtagskandidat Andreas Steppuhn mit.

„Der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister Jens Bullerjahn hat mich, im Nachgang zu einem am vergangenen Freitag in Bad Suderode stattgefundenen Gespräch, darüber telefonisch informiert“, erklärte Andreas Steppuhn. „Die Stadt Quedlinburg wird für das Jahr 2011 einen Verlustausgleich erhalten. Dies gibt allen Beteiligten Luft zum Atmen und Zeit, nach der besten Lösung für die Zukunft zu suchen.“

Finanzminister Bullerjahn habe seinen Vorschlag bereits mit Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff abgestimmt, teilte Steppuhn weiter mit. Klar sei, dass es eine Lösung nur unter Beteiligung des Landes geben werde. Dazu sei vereinbart, dass eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadt sowie des Wirtschaftsministeriums, des Innenministeriums und des Finanzministeriums gemeinsam an einem tragfähigen Zukunftskonzept arbeiten werde.

24.02.2011, SPD Sachsen-Anhalt

CDU ignoriert Bürgerwillen im Bildungsbereich und eigene Beschlüsse im Bildungskonvent

budde_160x120Zur heutigen wiederholten Kritik der CDU am längeren gemeinsamen Lernen erklärt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorsitzende: „Die CDU muss sich langsam fragen lassen, wie ernst sie die Bildungspolitik in Sachsen-Anhalt nimmt. Erst stimmt sie im Bildungskonvent der Öffnung des Schulsystems zum längeren gemeinsamen Lernen zu, kurz danach spricht sie sich dagegen aus. Gleiches gilt für den Ganztagsanspruch in der Kindertagsstätte für alle Kinder. Geradlinigkeit sieht anders aus!

Zudem sollte die CDU aufhören, den Bürgerwillen zu ignorieren. Die Umfragen zeigen eine Mehrheit für längeres gemeinsames Lernen. Das kann man nicht dauernd ignorieren! Richtig ist, mit längerem gemeinsamen Lernen haben alle Kinder bessere Bildungschancen und im ländlichen Raum werden die Schulwege kürzer.

24.02.2011, Andreas Steppuhn, SPD Sachsen-Anhalt

„Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit“ – SPD unterstützt Aktionstag der Gewerkschaften gegen Leiharbeit

steppuhn_160x120budde_160x120Die sachsen-anhaltische Landes-SPD unterstützt den heutigen gewerkschaftlichen Aktionstag gegen Leiharbeit. Andreas Steppuhn, SPD-Arbeitsmarktexperte, erklärte, „Sozialdemokraten und Gewerkschaften sind sich darin einig, dass bei der Leiharbeit endlich das Prinzip ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit’ durchgesetzt werden muss.“ SPD und Gewerkschaften fordern zudem eine zeitliche Begrenzung des Einsatzes von Leiharbeitern. „Nur so können daraus auch reguläre Jobs entstehen“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Katrin Budde.

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