Andreas Steppuhn, MdL
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08.09.2011, Andreas Steppuhn

Fachkräfte bekommt man mit guten Löhnen

Zur Debatte um das Anwerben von Fachkräften erklärt Andreas Steppuhn, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt: „Fachkräfte aus anderen Bundesländern aber auch Rückkehrer zieht man am besten mit guten Löhnen und Gehältern an. Weder Stammtische noch Werbeaktionen allein werden Menschen dazu motivieren in Sachsen-Anhalt leben zu wollen.

Was zählt, ist das, was zwischen „Daumen und Zeigefinger“ also im Geldbeutel herauskommt. Das ist die unabdingbare Basis dafür, Fachkräfte und ihre Familien nach Sachsen-Anhalt zu holen. Die Unternehmen müssen sich daran gewöhnen, die Fachkräfte, die sie suchen mit höheren Löhnen und Gehältern anzuwerben. Anders wird man dem zunehmenden Fachkräftebedarf nicht erfüllen können.“

08.09.2011, Andreas Steppuhn

Bürgerbüro des SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Steppuhn wird offiziell eröffnet

Das Bürgerbüro von Andreas Steppuhn öffnet am 14. September offiziell seine Türen. In den ehemaligen Räumen des SPD-Büros Zwischen den Städten 4 in Quedlinburg bietet der Landtagsabgeordnete und SPD-Ortsvorsitzende künftig Bürgersprechstunden an. Als Ansprechpartner steht dort auch sein Mitarbeiter Ralf Riediger für Fragen und Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Zur Eröffnung wird die Vorsitzende des SPD-Landesverbandes und der SPD-Landtagsfraktion Katrin Budde ein Grußwort halten. Neben Landrat Dr. Michael Ermrich werden auch weitere Gäste aus Politik, Wirtschaft und Vereinen der Region erwartet.

Die SPD-Regionalgeschäftsstelle West ist weiterhin unter gleicher Adresse, aber in anderen Räumen zu finden.

08.09.2011, SPD Sachsen-Anhalt

Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten wird eingehend im Innenausschuss beraten

erben_160x120In der heutigen Debatte um die Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten im Einsatz erklärte Rüdiger Erben, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und stellv. Landesvorsitzender: „Bei dem Thema geht es um nichts Geringeres als um das Schutzbedürfnis von Menschen; von Polizisten auf der einen und Versammlungsteilnehmern auf der anderen Seite.

Für eine Kennzeichnungspflicht spricht, dass Polizeibeamte im Dienst eine besondere Verantwortung haben, weil sie direkt staatliche Gewalt ausüben. Daher kann eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten, mit der möglicherweise ein besserer Rechtsschutz für Betroffene gewährleistet werden kann, durchaus sinnvoll sein.

08.09.2011, SPD Sachsen-Anhalt

Fachkräfte bekommt man mit guten Löhnen

steppuhn_160x120Zur Debatte um das Anwerben von Fachkräften erklärt Andreas Steppuhn, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und AfA-Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt: „Fachkräfte aus anderen Bundesländern aber auch Rückkehrer zieht man am besten mit guten Löhnen und Gehältern an. Weder Stammtische noch Werbeaktionen allein werden Menschen dazu motivieren in Sachsen-Anhalt leben zu wollen.

Was zählt, ist das, was zwischen „Daumen und Zeigefinger“ also im Geldbeutel herauskommt. Das ist die unabdingbare Basis dafür, Fachkräfte und ihre Familien nach Sachsen-Anhalt zu holen. Die Unternehmen müssen sich daran gewöhnen, die Fachkräfte, die sie suchen mit höheren Löhnen und Gehältern anzuwerben. Anders wird man dem zunehmenden Fachkräftebedarf nicht erfüllen können.“

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