Andreas Steppuhn, MdL
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12.03.2019, Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn lädt zum „8. Frauenpolitisches Frühstück“ ein

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn lädt im Rahmen des Weltfrauentages zu seinem traditionellen „Frauenpolitischen Frühstück“ in Quedlinburg ein.

Als Gesprächspartnerin beim nunmehr bereits achten „Frauenpolitischen Frühstück“ konnte die Landrätin des Kyffhäuserkreises in Thüringen Antje Hochwind-Schneider gewonnen werden. Als ehemalige Kommunalpolitikerin und seit 2012 als Landrätin engagiert sie sich auch ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen. Dazu gehören beispielsweise die Mitgliedschaften im Bündnis gegen Rechts im Kyffhäuserkreis, im Kreisjugend- und Stadtjugendring e. V. und beim DRK.

Es besteht die Möglichkeit, mit der Landrätin und den weiteren Gästen in lockerer Runde zu diskutieren und sich auszutauschen.

Die Gesprächsrunde findet am

Donnerstag, dem 21. März 2019, von 10.30 bis 12.30 Uhr
im Hotel-Restaurant “Zur Goldenen Sonne”, Steinweg 11 in Quedlinburg

statt. Nähere Informationen sind im Quedlinburger Bürgerbüro des Abgeordneten Andreas Steppuhn unter der Rufnummer 03946 5280556 oder unter buero.wk@andreas-steppuhn.de erhältlich.

10.03.2019, Andreas Steppuhn

Bürgersprechstunde am 14. März 2019

Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete und Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn lädt am Donnerstag, dem 14. März, zu einer Bürgersprechstunde ins SPD-Bürgerbüro Zwischen den Städten 4 in Quedlinburg ein. Dort steht er in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung.

06.03.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Eine Denkfabrik für Kahlschlag und Dörfersterben braucht kein Mensch

erben 300x300Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Rüdiger Erben, hat den Präsidenten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, für sein „Nachtreten“ gegen die Menschen in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands kritisiert. Gropp hatte über den Twitter-Account des IWH ein Interview des „Tagesspiegels“ verbreitet, in dem er erklärte, „der ländliche Raum in Ostdeutschland sei verloren“, und sich über die politischen Reaktionen auf die IWH-Studie zur Entwicklung Ostdeutschlands mokierte:

Politiker würden den ländlichen Raum reflexartig verteidigen, sagt er im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Schließlich lebten dort ein Teil ihrer Wähler. „Ohne etwas für die ländliche Region zu tun, wird doch kein Spitzenkandidat wiedergewählt.“

Rüdiger Erben: „Politische Verantwortungsträger in der Demokratie dafür zu kritisieren, dass sie die Interessen ihrer Wählerinnen und Wähler wahren wollen – das ist ein starkes Stück. Vor allem, wenn man selbst dabei den Auftrag des Grundgesetzes ignoriert, gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands zu schaffen.“

06.03.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Eine Denkfabrik für Kahlschlag und Dörfersterben braucht kein Mensch

erben 300x300Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Rüdiger Erben, hat den Präsidenten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, für sein „Nachtreten“ gegen die Menschen in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands kritisiert. Gropp hatte über den Twitter-Account des IWH ein Interview des „Tagesspiegels“ verbreitet, in dem er erklärte, „der ländliche Raum in Ostdeutschland sei verloren“, und sich über die politischen Reaktionen auf die IWH-Studie zur Entwicklung Ostdeutschlands mokierte:

Politiker würden den ländlichen Raum reflexartig verteidigen, sagt er im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Schließlich lebten dort ein Teil ihrer Wähler. „Ohne etwas für die ländliche Region zu tun, wird doch kein Spitzenkandidat wiedergewählt.“

Rüdiger Erben: „Politische Verantwortungsträger in der Demokratie dafür zu kritisieren, dass sie die Interessen ihrer Wählerinnen und Wähler wahren wollen – das ist ein starkes Stück. Vor allem, wenn man selbst dabei den Auftrag des Grundgesetzes ignoriert, gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands zu schaffen.“

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