Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

13.11.2018, Andreas Steppuhn, SPD Sachsen-Anhalt

Attraktive Berufsausbildung ist Schlüssel zur Fachkräftegewinnung

Die SPD-Landtagsfraktion hat den von der DGB-Jugend am heutigen Montag vorgestellten Ausbildungsreport 2018 begrüßt. „Es ist eine verdienstvolle Aktion, dass die Gewerkschaftsjugend erstmals eine landesweite Datenbasis zur Qualität der beruflichen Bildung aus der Sicht der Auszubildenden vorlegt“, erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecher, Andreas Steppuhn. „Erfreulich ist, dass mehr als zwei Drittel der Befragten ihre Ausbildung als gut oder sehr gut bewerten. Umso erschreckender sind die Ausreißer nach unten: 16,5 % sagen, dass sie selten oder nie einen Ausbilder zur Verfügung haben, 7,2 Prozent geben gar an, dass es in ihrem Betrieb gar keinen Ausbilder gibt. Das geht gar nicht! Auszubildende dürfen nicht als billige Arbeitskräfte herhalten.“

Nur mit einer attraktiven Berufsausbildung werde es möglich sein, die benötigten Fachkräfte für die Zukunft zu gewinnen, betonte Steppuhn: „Deshalb setzen wir gemeinsam mit den DGB- Gewerkschaften auf die schnelle Einführung einer gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung im Bund. Ferner wollen wir junge Menschen während ihrer Berufsausbildung von zu hohen Kosten entlasten, die oft der Grund für Ausbildungsabbrüche sind. In einem ersten Schritt wird mit dem Landeshaushalt 2019 das Budget für Fahrt- und Unterbringungskosten deutlich auf drei Millionen Euro erhöht.“ Perspektivisch gehe es darum, die Fahrtkostenerstattung zu einem Azubiticket weiterzuentwickeln, so Steppuhn. Der Einstieg soll noch in dieser Legislaturperiode erfolgen.

Das Thema Ausbildungsabbrüche und die Konsequenzen daraus werden auch in der kommenden Landtagssitzung Thema sein.

10.11.2018, Andreas Steppuhn

BÜRGERSPRECHSTUNDE

Steppuhn vor Ort in Quedlinburg

Quedlinburg. Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete und Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn lädt am Montag, dem 12. November, zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ins SPD-Bürgerbüro Zwischen den Städten 4 in Quedlinburg ein. Dort steht er in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr gemeinsam mit weiteren SPD-Vorstandsmitgliedern allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung.

09.11.2018, Andreas Steppuhn

KOMMUNALWAHLEN 2019

Quedlinburger SPD setzt beim Kommunalwahlkampf auf Bürgerbeteiligung – Postkartenaktion wird gestartet

Quedlinburg. Mit einer Postkartenaktion „Mischen Sie sich ein“ bereitet sich die Quedlinburger SPD in diesen Wochen auf ihren Kommunalwahlkampf vor. „Mit dieser Postkartenaktion wollen wir gezielt neue Wege gehen und den Bürgerinnen und Bürgern erneut die Möglichkeit anbieten, sich aktiv einzubringen“, erklärte der Quedlinburger SPD-Ortsvorsitzende Andreas Steppuhn.

Andreas Steppuhn, Bernd Skudelny und Kai-Gerrit Bädje (v. l.) von der Quedlinburger SPD stellten die Postkartenaktion vor.

Mit den Fragen: „Was fehlt in ihrem Stadtteil? Wo geht noch was? Was müsste besser laufen?“ wendet sich die Quedlinburger SPD direkt an alle Bürgerinnen und Bürger. Für seine Aktion hat der Ortsverein 15.000 Postkarten drucken lassen, auf denen Vorschläge, Hinweise und Anregungen an die Adresse der SPD und ihrer Stadtratskandidatinnen und -kandidaten notiert werden können. „Wir wollen die Ideen von allen einbeziehen, die Anregung und Kritik einbringen möchten“, unterstreicht Andreas Steppuhn. „Und natürlich haben wir dabei auch die Menschen in unseren neuen Ortsteilen im Blick, die wir ganz besonders zum Mitmachen einladen. Alle, die sich namentlich beteiligen, werden wir Anfang des nächsten Jahres zu einem Bürgerforum einladen und mit ihnen über ihre Gedanken und Ideen diskutieren, um sie dann in die Erarbeitung unseres neuen Kommunalwahlprogrammes einzubeziehen.“

09.11.2018, Andreas Steppuhn

SPD Quedlinburg gedenkt der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft

Quedlinburg. Der SPD-Ortsverein Quedlinburg wird gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Steppuhn und den Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion am 18. November um 11:00 Uhr anlässlich des Volkstrauertages einen Kranz am Mahnmal für die Opfer des ersten Weltkrieges auf dem Zentralfriedhof niederlegen, um damit der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen zu gedenken. Der Volkstrauertag wurde erstmals 1925 als Gedenktag für die deutschen Gefallenen des ersten Weltkrieges begangen. Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde diese Tradition wieder aufgenommen und soll seitdem in ihrer heutigen Form zur Versöhnung, Verständigung und zum Frieden aufrufen und mahnen.

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