Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

20.06.2019, SPD Sachsen-Anhalt

SPD dringt auf „konstruktive Zusammenarbeit der Demokraten und klare Abgrenzung von der AfD“

lischka 300x300Die „Denkschrift“ aus der CDU-Landtagsfraktion für eine mögliche Koalition mit der AfD führt in der SPD Sachsen-Anhalt zu großer Besorgnis über die Verlässlichkeit der Zusammenarbeit mit der CDU in der gemeinsamen Regierungskoalition mit den Grünen. „Wenn es der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht nicht endlich schafft, eine Linie in seinen Laden zu bekommen und alle in der CDU auf eine konstruktive Zusammenarbeit der Demokraten einerseits und klare Abgrenzung von der AfD andererseits zu verpflichten, dann wird es wirklich eng“, erklärt der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka. „Solche Vorstöße setzen das aufs Spiel, was Reiner Haseloff immer die ,Koalition der Vernunft‘ nennt. Und es lässt erst recht das Schlimmste für die Zeit nach der nächsten Landtagswahl befürchten.“

18.06.2019, Wettbewerb

Andreas Steppuhn: „Mehr Zeit für die Pflege von Angehörigen“

Andreas Steppuhn, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, ruft dazu auf, Arbeitnehmern mehr Zeit für die Pflege von Angehörigen einzuräumen und sich an einem entsprechenden Wettbewerb zu beteiligen. Der Otto Heinemann Preis richtet sich an Unternehmen und soll für das wichtige Thema sensibilisieren. Er zielt auf eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ab. Namensgeber Heinemann war Funktionär des Betriebskrankenkassenwesens in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Eine Bewerbung ist bis zum 30. Juni möglich.

„Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pflegen ihre Angehörigen neben dem regulären Berufsleben. Das geht mit viel zeitlichem Aufwand und Stress einher. Der Otto Heinemann Preis zielt deshalb auf innovative Modelle kleiner und mittelständischer Unternehmen ab, die Arbeitnehmern ausreichend Freiräume geben, damit diese die Herausforderungen der Pflege ihrer Familienmitglieder meistern können.“, so Andreas Steppuhn.

Für Steppuhn ist die Unterstützung ein Herzensanliegen, weil er auf das Thema aufmerksam machen wolle: „Mir als Sozialdemokrat liegt die Vereinbarung von Beruf und Familie besonders am Herzen. Neben ausreichender Zeit für die Kinder finde ich es wichtig, dass auch Pflegende genug Zeit erhalten, um sich ihrer Angehörigen anzunehmen.“

Vonseiten der Organisatoren heißt es: „Profitieren Sie bereits mit der Bewerbung von der Wettbewerbsteilnahme: Alle Wettbewerbsteilnehmer können an der Berliner Pflegekonferenz teilnehmen, um ihr Netzwerk rund um das Thema Pflege auszubauen.“

Bewerbung und weitere Informationen unter https://berliner-pflegekonferenz.de/otto-heinemann-preis/.

Viele Menschen pflegen neben der Arbeit ihre Angehörigen

17.06.2019, SPD Sachsen-Anhalt

SPD-Landesvorstand gegen AfD-Plan für Untersuchungsausschuss – „Zweck ist die Diskriminierung Andersdenkender und die Einschüchterung von Demokraten“

lischka 300x300Der SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt hat den Antrag der AfD-Landtagsfraktion zur Einrichtung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Thema „Linksextremismus“ verurteilt. „Wer sagt, dass er gegen Linksextremismus vorgehen will und dann demokratische Parteien, die Gewerkschaften, Fridays for Future, die Fanszene des FC Magdeburg und den Verein Miteinander aufführt, der hat offensichtlich nichts anderes im Sinn als die Diskriminierung Andersdenkender und die Einschüchterung von Demokraten“, sagte Landesvorsitzender Burkhard Lischka bei einer Sondersitzung des Landesvorstands in Magdeburg.

paehle 300x300Der Landesvorstand stärkte der SPD-Landtagsfraktion ausdrücklich den Rücken für ihre Absicht, den Antrag am Mittwoch im Landtag abzulehnen. „Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben zwei Diktaturen widerstanden. Wer heute parlamentarische Instrumente für Hetze und Diffamierung gegen SPD-Mitglieder, Gewerkschafter und Jusos missbrauchen will, der wird auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen“, sagte die SPD-Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Katja Pähle. Sie bezeichnete den von der AfD geplanten Ausschuss als „rechtsmissbräuchlich“.

12.06.2019, Andreas Steppuhn

Budde/Steppuhn: 225.000 Euro Bundesmittel für den Erhalt des Schlosses Blankenburg

Aus dem Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler“ 2019 wird der langfristige Erhalt des Schlosses Blankenburg mit Bundesmitteln in Höhe von 225.000 Euro gefördert.

Katrin Budde, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Andreas Steppuhn, Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt, begrüßen die Entscheidung der der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

„Die Unterstützung des Schlosses Blankenburg ist dringend notwendig, um dieses einmalige Baudenkmal zu erhalten. Ich freue mich, dass wir hier heute einen großen Schritt vorankommen“, so die Kulturpolitikerin Katrin Budde.

Andreas Steppuhn: „Das ist eine sehr gute Nachricht für Schloss Blankenburg und dem gesamten Harz. Damit kann der Weg zum Erhalt dieses beeindruckenden Bauwerks weiter gegangen werden.“

Zum Hintergrund:

Das Programm “National wertvolle Kulturdenkmäler” wurde ins Leben gerufen, um die Erhaltung von Baudenkmälern, Bodendenkmälern sowie historischen Parks und Gärten zu unterstützen, denen insbesondere aufgrund architektonischer, historischer oder wissenschaftlicher Leistungen eine herausragende Bedeutung zukommt. Von 1950 bis 2018 konnten mit Mitteln aus diesem Programm über 680 Kulturdenkmäler mit rund 375 Millionen Euro erhalten und restauriert werden.

Das Schloss Blankenburg (Fotoquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schloss_Blankenburg_(Harz)_003.jpg)

 

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