Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

02.07.2019, Wettbewerb

SPD Sachsen-Anhalt würdigt Engagement erneut mit einem Preis

Wie der Sozialdemokrat und Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn mitteilt, wird die SPD-Landtagsfraktion in Kooperation mit dem Landesverband der Partei in diesem Jahr erneut ehrenamtliches Engagement von Menschen aus Sachsen-Anhalt auszeichnen. Der eigens initiierte Reinhard-Höppner-Preis ist mit insgesamt 1.000 Euro dotiert und wird nach dem erfolgreichen Anlauf 2018 zum zweiten Mal vergeben.

Andreas Steppuhn ruft dazu auf, Vereine und Initiativen aus dem Harz zu nominieren: „Ehrenamtliches Engagement ist unglaublich vielfältig. Und fast immer lebt es davon, dass Menschen etwas geben, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Als Vorsitzender der Tafeln in Sachsen-Anhalt kenne ich das selbst und bin immer wieder dankbar, mit engagierten Menschen zusammenarbeiten zu dürfen.“

„Jetzt ist es wieder an der Zeit, dass wir die Menschen, die sich dem ehrenamtlichen Engagement verschrieben haben, zu ehren und ihnen so Wertschätzung entgegen zu bringen. Dafür haben wir einen Preis ins Leben gerufen, der Ende des Jahres im Rahmen einer großen Festveranstaltung im Landtag vergeben werden soll. Im letzten Jahr zählten wir 57 Nominierungen für unseren Reinhard-Höppner-Preis und ich hoffe, dass uns auch in diesem Sommer wieder viele Nominierungen erreichen werden.“, so Andreas Steppuhn weiter.

Vorschläge können unter www.hoeppnerpreis.de eingereicht werden. Eine unabhängige Jury wird die eingegangenen Bewerbungen sichten und schließlich drei Preisträger festlegen. Alle Einwohnerinnen und Einwohner Sachsen-Anhalts können bis zum 15. September 2019 Vorschläge einreichen. Geehrt werden können Einzelpersonen oder Organisationen wie Vereine oder Initiativen. Die Preisverleihung findet am 26. November 2019 in Magdeburg statt.

Hintergrund

Reinhard Höppner (SPD) war zwischen 1994 und 2002 Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt und stand in besonderer Weise für gesellschaftliches Engagement. Er wirkte unter anderem als Vorsitzender des Ausschusses für Verfassung und engagierte sich im Wiedervereinigungsprozess leidenschaftlich für den Osten und das neu- bzw. wiedergegründete Land Sachsen-Anhalt.

01.07.2019, Wettbewerb

Steppuhn: „Innovative Ausbildungsmodelle für mehr Frauen in MINT-Berufen gesucht!“

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn ruft in seinem Wahlkreis im Harz dazu auf, mehr Frauen für die MINT-Berufe zu gewinnen. In den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) müsse es mehr weibliche Fachkräfte geben, fordert Steppuhn. Der Hermann-Schmidt-Preis soll auf das Anliegen aufmerksam machen und erfolgreiche Projekte auszeichnen.

„Schon zum 23. Mal werden vom Verein Innovative Berufsbildung e.V. besondere Ausbildungsmodelle ausgezeichnet. In diesem Jahr können sich Projekte und Initiativen bewerben, die sich die Gewinnung und Förderung weiblicher Fachkräfte in den MINT-Berufen auf die Fahnen geschrieben haben.“, erläutert Andreas Steppuhn.

Eine Fachjury werde die Gewinner auswählen, die im Rahmen einer Veranstaltung im Herbst dieses Jahres ausgezeichnet würden, so der Abgeordnete weiter. Eine Bewerbung für den in Höhe von 3.000 Euro dotierten Preis sei noch bis zum 22. Juli 2019 möglich. Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen können sich in Kooperation mit Betrieben und/oder beruflichen Schulen bewerben.

„Wir müssen weg davon kommen, Männern und Frauen bestimmte klischeehafte Berufe zuzuschreiben. So wie ein Mann ein hervorragender Erzieher sein kann, ist eine Frau in der Lage, in einem naturwissenschaftlichen Job sehr gute Leistungen zu bringen. Der Hermann-Schmidt-Preis wird das beweisen, davon bin ich überzeugt.“, sagt Andreas Steppuhn abschließend.

Ausführliche Informationen gibt es auf der Internetseite der Initiative Klischeefrei unter https://www.klischee-frei.de/de/klischeefrei_96096.php.

24.06.2019, SPD Sachsen-Anhalt

SPD Sachsen-Anhalt erwartet von der CDU Distanzierung von der "Denkschrift"

paehle 300x300„Die Gefahr des Rechtsextremismus war seit 1945 nie so groß wie heute“

Der SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt hat sich am heutigen Montagabend bei einer Sitzung in Halle mit der „Denkschrift“ zweier führender CDU-Funktionäre aus Sachsen-Anhalt befasst. „Insbesondere die Formulierung, ,das Soziale mit dem Nationalen aussöhnen‘ zu wollen, ist ein politischer Skandal“, heißt es in einer einstimmig angenommenen Erklärung. Mehr als jede bisherige Annäherung auf kommunaler Ebene bereite das Papier den Weg für eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten.

Die SPD äußert in ihrer Erklärung die Erwartung, dass sich die CDU Sachsen-Anhalt unmissverständlich von der „Denkschrift“ und von jeder Zusammenarbeit mit der AfD jetzt und in Zukunft distanziert. „Dass die CDU-Führung in Sachsen-Anhalt dabei deutlich hinter den Positionen der Bundes-CDU zurückbleibt, ist weder nachvollziehbar noch akzeptabel“, so Katja Pähle, stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Landtag.

Die Zusammenarbeit in der „Kenia-Koalition“ werde durch die Debatte in der CDU weiter erschwert, heißt es in der Erklärung der SPD. Der Landesvorstand beschloss, die Zeit nach dem Ende der jetzigen Koalitionsregierung vorzubereiten. Er setzte zur Vorbereitung der Landtagswahl eine Programmkommission ein, die nach der Sommerpause Eckpunkte für die künftige Landespolitik vorlegen wird.

24.06.2019, Wettbewerb

Gefördertes Austauschprogramm mit den USA

Für Auszubildende und junge Berufstätige besteht die Möglichkeit, im Zuge eines Austauschprogramms des Deutschen Bundestags ein Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zu erhalten. Darüber informiert der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn in seinem Wahlkreis. Noch bis zum 13. September 2019 ist eine Bewerbung online oder per Post möglich.

„Reisen erweitert den Horizont ungemein. Es schafft Verständnis für andere Kulturen und Menschen.“, ist der SPD-Abgeordnete Andreas Steppuhn überzeugt.
„Gerade für junge Menschen, die noch kein großes Einkommen haben, kann sich ein Stipendium lohnen, um die Welt kennenzulernen. Die USA sind dabei natürlich ein tolles Reiseziel.“

Das Stipendium des Deutschen Bundestags richtet sich an junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung, die maximal 24 Jahre alt sind. Auch arbeitslose Jugendliche können sich bewerben. Von den Organisatoren heißt es: „Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.“

„Informieren Sie sich unter https://www.bundestag.de/ppp und nutzen Sie diese Chance. Viel Erfolg und ‚Good luck‘!“, sagt Andreas Steppuhn abschließend.

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