Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

18.10.2019, Andreas Steppuhn

SPD-Abgeordneter Andreas Steppuhn informiert über Besichtigungstermin im Palais am Fürstenwall in Magdeburg

Der Dienstsitz des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, das Palais am Fürstenwall unweit des Domplatzes in Magdeburg, kann von Interessierten in diesem Herbst besucht werden. Darüber informiert Andreas Steppuhn, Landtagsabgeordneter der SPD für den Harz.

„Das Palais am Fürstenwall beherbergt nicht nur die Staatskanzlei, in der die Fäden der Regierungsarbeit unseres Bundeslandes zusammenlaufen, sondern ist auch architektonisch ein echtes Highlight. Am 16. November 2019 können Besuchergruppen dort einen besonderen Blick hinter die Kulissen erhalten.“, so Andreas Steppuhn.

Ein einstündiger Rundgang bietet die Möglichkeit, das Ende des 19. Jahrhunderts als preußische Generalkommandantur errichtete Palais näher kennenzulernen und so in die Geschichte Sachsen-Anhalts bzw. seines Vorgängerstaats einzutauchen.

Andreas Steppuhn erklärt abschließend: „Wenn Ihr Interesse geweckt ist, haben Sie die Möglichkeit, sich per E-Mail an besucherservice@stk.sachsen-anhalt.de anzumelden. Dazu müssen Name, Adresse, Geburtsdatum und eine Telefonnummer hinterlegt werden.“

Das Palais am Fürstenwall in Magdeburg, Bildquelle (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Staatskanzlei_in_Magdeburg.jpg)

14.10.2019, Wettbewerb

SPD-Abgeordneter Andreas Steppuhn ruft zu Teilnahme am Umweltpreis Sachsen-Anhalt 2020 auf

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn informiert in der Harzregion über den Umweltpreis 2020 der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz (SUNK) des Landes Sachsen-Anhalt. Bis zum 6. Mai des nächsten Jahres ist dabei eine Bewerbung möglich.

„Es ist sehr gut, dass die SUNK in Sachsen-Anhalt mit einem Preis prominent für den Umwelt- und Klimaschutz wirbt. Das Thema ist wohl präsenter denn je, was uns die Chance bietet, jetzt richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Politik, Unternehmen und Einzelpersonen sind gleichermaßen gefragt.“, erläutert der SPD-Politiker aus Quedlinburg. Und weiter: „Der Preis ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert und will Klimaschutzprojekte speziell in unserem Bundesland fördern.“

Themenschwerpunkte hierbei seien etwa die Bereiche Bildung, Nahrungsmittel und Konsumverhalten, Energieeinsparungen, Verschmutzungsprävention bei Boden, Wasser und Luft oder die Begrünung von Flächen.

„Lassen Sie uns im Harz als Vorreiter im Klimaschutz vorangehen und uns so zeigen, dass wir bereit sind, diese Herausforderung für unsere Gesellschaft zu bewältigen!“, so Andreas Steppuhn abschließend.

Interessenten können sich im Internet auf der Seite der SUNK informieren, die unter https://www.sunk-lsa.de/umweltpreis2020.html abrufbar ist.

26.09.2019, SPD Sachsen-Anhalt

Eberhard Brecht rückt für die SPD Sachsen-Anhalt in den Deutschen Bundestag nach

brecht 300x300Eberhard BrechtDie Nachfolge für den ausscheidenden Bundestagsabgeordneten Burkhard Lischka ist geklärt. Die nächstfolgende Listenkandidatin Marina Kermer informierte den SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt heute darüber, dass sie das Mandat aus persönlichen Gründen nicht annehmen wird. Für Lischka rückt deshalb als nächster von der SPD-Landesliste Eberhard Brecht aus Quedlinburg nach.

Brecht gehörte 1990 der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR und von 1990 bis 2001 dem Deutschen Bundestag an. Von 2001 bis 2015 war er Oberbürgermeister von Quedlinburg.

„Ich freue mich, dass Sachsen-Anhalts SPD weiter durch einen erfahrenen Parlamentarier im Bundestag vertreten wird“, erklärt dazu der Landesvorsitzende Burkhard Lischka. „Als langjähriger Oberbürgermeister weiß Eberhard Brecht zudem genau, wie Berliner Politik an der ,Basis‘ ankommt. Bodenständige Erfahrung tut dem Bundestag gut.“

23.09.2019, Andreas Steppuhn

SPD-Abgeordneter Andreas Steppuhn ruft zu Teilnahme am Deutschen Jugendfotopreis auf

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn ruft junge Hobbyfotografen aus seinem Wahlkreis dazu auf, sich am Deutschen Jugendfotopreis 2020 zu beteiligen. Fotografien können in unterschiedlichen Kategorien bis zum 6. Dezember 2019 eingereicht werden, eine Teilnahme ist bis zum 25. Lebensjahr möglich.

„Der Harz mit seinen tollen Landschaften und historischen Fachwerkstädten gehört wohl zu den schönsten Regionen unseres Bundeslandes. Er bietet unglaublich viele Fotomotive. Ob Spiegelreflexkamera oder Smartphone – das Fotografieren hält besondere Momente fest und hilft uns, sie mit unseren Mitmenschen zu teilen.“, erklärt Andreas Steppuhn.

In drei Kategorien könnten in diesem Jahr Fotografien eingereicht werden, so Steppuhn weiter: „In Bereich eins gibt es eine freie Motivauswahl, Bereich zwei widmet sich dem Thema Frieden. Und im dritten Bereich ist Experimentierfreude gefragt. Jeweils können sechs Beiträge und somit bis zu 18 Fotos eingereicht werden.“

Für die Gewinner winken Preisgelder in einer Gesamthöhe von 11.000 Euro. Die Präsentation der besten Beiträge ist im Rahmen einer Preisverleihung im Mai 2020 in Köln geplant. Weitere Informationen finden sich im Internet unter https://www.jugendfotopreis.de/wettbewerb_mitmachen.html.

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