Andreas Steppuhn, MdL
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Aktuelles

11.05.2018, Andreas Steppuhn

Ideen zur Fachkräftegewinnung gesucht

Andreas Steppuhn (SPD) informiert über den Unternehmerpreis „Wir für Anerkennung“

Quedlinburg. Der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn ruft Unternehmen der Harzregion zur Teilnahme am Unternehmerpreis „Wir für Anerkennung“ auf. Der Preis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) vergeben.

„Der Preis richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die Ideen zur Berufsanerkennung als Instrument der Fachkräftegewinnung und Personalentwicklung haben“, so Andreas Steppuhn, arbeitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Betriebe können sich bis zum 31.05.2018 bewerben.

Die Preisträger werden von einer Fachjury ausgewählt und auf der Bundeskonferenz Bildungsmanagement im Herbst 2018 in Berlin feierlich ausgezeichnet.

Informationen zum Unternehmenspreis finden Sie auf www.anerkennungspreis.de

11.05.2018, Andreas Steppuhn

„Zukunft der Pflege” soll im Harz diskutiert werden

Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft der Pflege in Sachsen-Anhalt“ nach Quedlinburg ein.

Quedlinburg. Dank des medizinischen Fortschritts steigt die Lebenserwartung der in Deutschland lebenden Menschen. Diese Entwicklung ist gut, hat aber auch zur Folge, dass in Zukunft mehr Fachkräfte in der Pflege benötigt werden. Damit steht die Pflegelandschaft Sachsen-Anhalts vor großen Herausforderungen: Allein innerhalb des Zeitraums von 2013 bis 2030 wird der Pflegebedarf um 36 % steigen. Es werden mehr qualifizierte Pflegekräfte benötigt, um diese Herausforderung meistern zu können. Gleichzeitig geht die Bevölkerung des Landes bis zum Jahr 2030 um 12 % zurück und damit auch der Anteil der erwerbsfähigen Menschen.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung stellt sich die Frage, woher die Fachkräfte kommen sollen. In Deutschland arbeitet die Hälfte der ausgebildeten Pflegekräfte in anderen Berufen. Die Arbeit muss durch bessere Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen attraktiver werden. Parallel dazu steigen jedoch die Kosten für die Pflege. Um Geld für diesen Wandel bereitzustellen, ist es sinnvoll, die Pflegeversicherung auf den Prüfstand zu stellen. Welche Veränderungen in der Pflegeversicherung sind aus Sicht von Betroffenen und Fachleuten notwendig? Wie können Gehälter und Arbeitsbedingungen durch gemeinverbindliche Tarifverträge flächendeckend verbessert werden?

Antworten auf diese Fragen sollen in einer Gesprächsrunde am Donnerstag, 31. Mai 2018, von 18.00 – 20.00 Uhr, im Hotel Schlossmühle (Raum Großer Konvent), Kaiser-Otto-Straße 28-30, in Quedlinburg, unter der Leitung von Wolfgang Höffken, Landesbüros Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung, diskutiert werden.

Als Podiumsteilnehmer werden sich Beate Bröcker, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt; Katharina von Hoff, Heimleiterin des Pflegeheims „Sonneck-Harzfriede“ in Wernigerode des Diakonisches Werks im Kirchenkreis Halberstadt e.V.; Anke Schleritt, Prokuristin der Arbeiterwohlfahrt Pflege und Wohnen GmbH in Quedlinburg und Manuela Schaar, Gewerkschaftssekretärin von ver.di, Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, an dem Gespräch beteiligen. Die Moderation übernimmt an diesem Abend der Harzer Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion von Sachsen-Anhalt, Andreas Steppuhn. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, die Gespräche in lockerer Atmosphäre fortzusetzen.

Gäste sind herzlich willkommen. Bei Interesse an dieser Veranstaltung wird um eine verbindliche Anmeldung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung unter info.magdeburg@fes.de oder per Telefon über das Abgeordnetenbüro Andreas Steppuhn unter der Telefonnummer 03946 5280 556 gebeten.

08.05.2018, SPD Sachsen-Anhalt

Ein Kompromiss im besten Sinne – und ein Erfolg für die SPD

lischka 300x300Der Koalitionsausschuss von CDU, SPD und Grünen hat sich heute in Magdeburg auf Eckpunkte für die geplante Änderung des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) verständigt. Mit dem Ergebnis zeigt sich der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka äußerst zufrieden: „Diese Einigung bringt den Eltern in Sachsen-Anhalt echte finanzielle Erleichterungen, den Erzieherinnen und Erziehern den Einstieg in bessere Bedingungen für ihre Arbeit und den Kommunen weitere Entlastung und Planungssicherheit.“

Die Unkenrufe, es sei unmöglich, alle Interessen beim KiFöG unter einen Hut zu bringen, hätten sich nicht bewahrheitet, so Lischka: „Hier ist ein Kompromiss im besten Sinne gelungen, weil für alle Beteiligten etwas dabei herauskommt. Das gilt insbesondere auch für die SPD: Was Petra Grimm-Benne und Katja Pähle da herausverhandelt haben, kann sich wirklich sehen lassen und liegt ganz auf der Linie unserer Eckpunkte vom vergangenen Jahr.“

02.05.2018, Andreas Steppuhn

HOCHWASSERSCHUTZ HARSLEBEN

Steppuhn: Umweltausschuss des Landtages kommt nach Harsleben

Quedlinburg. Der Umweltausschuss des Landtages von Sachsen-Anhalt kommt am 13. Juni 2018 um 10:00 Uhr zu einem Vor-Ort-Termin nach Harsleben. Der Arbeitsbesuch findet auf Initiative des Harzer SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Steppuhn statt. Geplant ist ein Rundgang entlang der Gefährdungsstellen mit anschließender Gesprächsrunde zur Thematik Hochwasserschutz. Der Umweltausschuss will sich dabei ein Bild von der konkreten Situation vor Ort machen. Mit dabei sein werden Bürgermeisterin Christel Bischoff, Kommunalpolitiker und Fachleute. Andreas Steppuhn erklärte, der Besuch des Umweltausschusses diene dazu, die Landespolitiker für die Situation vor Ort zu sensibilisieren.

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