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17.12.2019, Andreas Steppuhn

30 Jahre Grenzöffnung in Stapelburg: SPD-Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitiker erinnern an historisches Ereignis

In einer vom Harzer SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Steppuhn organisierten „Mittendrin“-Veranstaltung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion erinnerten sich im gut gefüllten Schützenhaus Stapelburg am vergangenen Sonntag Zeitzeugen an die Revolution 1989 und die Grenzöffnung in Stapelburg.

Mit Ortsbürgermeister Detlef Winterfeld (SPD) und Nordharz-Ratsmitglied Steffen Amarell (SPD) schilderten zwei Stapelburger ihre Erlebnisse genauso wie der ehemalige Ilsenburger SPD-Bürgermeister Wilfried Obermüller, der ehemalige Quedlinburger Landrat Wolfram Kullik (SPD) und die heutige Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages, Petra Emmerich-Kopatsch (SPD).

Dabei wurde der Bogen weit gespannt: Angefangen von der damals deutlich gefühlten Unruhe in der DDR im Frühjahr / Sommer 1989 über die Demonstrationen im September und Oktober und die euphorischen Tage der Grenzöffnung im November bis zur auch im Schützenhaus Stapelburg insbesondere von Petra Emmerich-Kopatsch kritisierten Arbeit der Treuhand im wiedervereinigten Deutschland – die spannenden Themen ließen die für die Veranstaltung geplanten 90 Minuten wie im Flug vergehen.

Auch aus dem Publikum kamen Wortmeldungen, wie der von großer Zustimmung geprägte Einwurf des sozialdemokratischen Oberharzer Urgesteins Ingeburg Kröckel, die auf den Mut derer hinwies, die die sozialdemokratische Partei im Osten Deutschlands 1989/90 gründeten und „Tag und Nacht für die neue Partei gearbeitet haben“.

Noch lange nach offiziellem Ende der Veranstaltung diskutierten Anwesende über ihre Erfah-rungen, die sie vor und im Laufe der letzten 30 Jahre machten.

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