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10.07.2017, Andreas Steppuhn

Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten

Andreas Steppuhn informiert über das Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung

Mit dem Programm “Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten” möchte die Robert Bosch Stiftung Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort herstellen, fördern.

Flüchtlinge wünschen sich echte soziale Kontakte zur Bevölkerung in Deutschland und stabile persönliche Beziehungen. Für die Entwicklung längerfristiger Bindungen und Freundschaften ist es daher umso wichtiger, persönliche Begegnungen zu schaffen, die über reine Unterstützungsleistungen hinausgehen. Vorurteile können dort abgebaut werden, wo es direkten Kontakt zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung gibt – basierend auf Neugierde, Wertschätzung und Respekt.

Bewerben können sich Initiatoren oder Kooperationspartner kultureller und sozialer Einrichtungen, Gemeinden, Migrantenorganisationen, Flüchtlingsorganisationen, Verbände und Vereine. Das Projekt muss von Vertretern der lokalen Bevölkerung und Flüchtlingen gemeinsam geplant und durchgeführt werden. Alle am Projekt teilnehmenden Personen sollen gleichberechtigt an der Gestaltung der Begegnung mitwirken. Es kann eine Förderung von maximal 20.000 € beantragt werden. Die Mindestprojektlaufzeit beträgt drei Monate. Es gibt derzeit keine Bewerbungsfrist. Bewerbungen werden laufend entgegengenommen. Eine Bewerbung ist ausschließlich über das Online-Bewerberportal der Robert Bosch Stiftung unter http://www.bosch-stiftung.de möglich.

„Ich würde mich sehr über eine Bewerbung auch aus dem Harzkreis freuen“, so der Harzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Steppuhn. „Ich denke da beispielsweise an die Veranstaltungsreihe „All together now“ in Halberstadt. Hier hat es die Liebfrauengemeinde geschafft, schon im dritten Jahr an jedem letzten Samstag des Monats, ein halbes Jahr lang, ein Veranstaltungskonzept zu entwickeln, bei dem Flüchtlinge der ZASt Halberstadt und Halberstädter Bürger miteinander musizieren. Es ist bewundernswert, mit welchem persönlichen und ehrenamtlichen Engagement hier etwas Großartiges auf die Beine gestellt worden ist.”

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